[Intro]
Keiner kommt und keiner geht,
In dieser Stadt, die niemals schläft,
Kein Raum für Träume, nur das Licht,
Schau in den Spiegel, was blitzt da für ein Gesicht?
[Verse 1]
Ich lauf durch die Straßen, mit Geld in der Hand,
Köpfe nickend, doch ich bleib unverbannt.
Die Nacht zieht vorbei, voller Glanz und Geschrei,
Aber Liebe? Die kenn' ich nicht, weit weg und vorbei.
[Pre-Chorus]
Oh, ich such nur den Kick,
Die Mütze tief im Nacken,
Doch es bleibt nur der Blick,
Auf das, was wir packen.
[Chorus]
Keine Frau, nur Kasse, king meine Welt,
In blühenden Städten, wo niemand es erzählt.
Die Nacht wird zum Tag, mein Herz ist so schwer,
Ich zähl nur das Geld, und verlier mich im Meer.
[Verse 2]
Silberne Träume, und der Asphalt weint,
In einer Stadt, wo nur der Schneller gewinnt.
Ich schau in die Fenster, seh' Schatten vorbei,
Das Glück ist ein Spieler und das Leben ein Ei.
[Pre-Chorus]
Oh, ich such nur den Kick,
Verlier mich in Nächten,
Doch es bleibt nur der Blick,
Auf die falschen Geschäfte.
[Chorus]
Keine Frau, nur Kasse, king meine Welt,
In blühenden Städten, wo niemand es erzählt.
Die Nacht wird zum Tag, mein Herz ist so schwer,
Ich zähl nur das Geld, und verlier mich im Meer.
[Bridge]
Und wenn die Lichter erlöschen, und der Reigen verstummt,
Bleibt nur der Schatten, der mir die Wahrheit versummt.
So such ich den Grund, an der Kasse ganz blind,
In dieser Stadt, wo der letzte Traum zerrinnt.
[Chorus]
Keine Frau, nur Kasse, king meine Welt,
In blühenden Städten, wo niemand es erzählt.
Die Nacht wird zum Tag, mein Herz ist so schwer,
Ich zähl nur das Geld, und verlier mich im Meer.
[Outro]
Keiner kommt und keiner geht,
Diese Stadt, die niemals schläft,
Ich lauf weiter allein,
Mit Geld in der Hand, die Kasse mein Stein.