[Intro]
In der Stille, hörst du den Wind,
Wenn Erinnerungen schweben, wie Asche im Sinn.
Ein Schatten von dir, der niemals vergeht,
Die Liebe zerbricht, doch ich bleib hier stehen.
[Verse 1]
Du warst das Licht, mein gefallener Stern,
Dein Lächeln ein Traum, doch so fern,
Die Zeit hat uns gesammelt, in Staub und in Schmerz,
Ein rauchiges Bild in mein gebrochenes Herz.
[Pre-Chorus]
Die Wege, die wir gingen, so voller Glanz,
Haben sich verloren in einem endlosen Tanz.
Was einst war, ist jetzt nur Erinnerung pur,
Doch in der Stille spür ich deine Unruhe.
[Chorus]
Asche, keine Liebe, nur Schatten und Licht,
Ein Kummer der bleibt, der die Liebe bricht.
Die Worte verhallen, der Klang ist so leer,
Asche, keine Liebe, ich spüre nichts mehr.
[Verse 2]
Gespräche von gestern, der Hauch deiner Hand,
Ein ewiges Spiel, was niemand mehr fand.
Die Tage vergehen, das Herz schlägt allein,
In den Räumen der Hoffnung, wo wir einmal schrein.
[Pre-Chorus]
Die Farben, die blühten, sind jetzt nur verblasst,
Die Träume von uns, sie haben nicht gepasst.
Ein leises Versprechen, im Dunkel zerbricht,
Zu vergessen ist schwer, doch das Licht blitzt.
[Chorus]
Asche, keine Liebe, nur Schatten und Licht,
Ein Kummer der bleibt, der die Liebe bricht.
Die Worte verhallen, der Klang ist so leer,
Asche, keine Liebe, ich spüre nichts mehr.
[Bridge]
Und all das Geschriebene, die Seiten so voll,
Geister der Liebe, sie tragen mich toll.
Die Kämpfe der Herzen, ich geb' einfach auf,
Und die Asche der Liebe, sie bläst mich hinauf.
[Outro]
In der Stille, hörst du den Wind,
Alles was bleibt, ist der Schatten von uns.
Asche verhallt, wie der Klirren der Zeit,
Unsere Geschichte endet, in Traurigkeit.