(Hook – gesungen)
Du weißt alles und doch nix,
redest laut, doch keiner blickt.
Respekt? Fehlanzeige, Bruder,
dein Ton ist kalt wie Eis im Winter.
Immer klüger, immer schlauer –
doch dein Herz bleibt auf der Mauer.
Du weißt alles, doch nie wann
man einfach mal zuhören kann.
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(Part 1 – gerappt)
Ey, du kommst in den Raum, alle Augen auf dich,
du gibst Fakten von dir, doch keiner glaubt dich.
Du sprichst wie ‘n Lehrer, doch keiner lernt,
weil du nie merkst, wie du Menschen entfernst.
Immer Recht, nie Zweifel,
alle falsch, du heilig.
Dein Ego auf’m Thron,
Empathie längst davon.
Dein Respekt? ‘Ne Option –
aber nie in der Version,
wo man ehrlich und klar
mal nen Fehler auch sah.
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(Hook – gesungen)
Du weißt alles und doch nix,
redest laut, doch keiner blickt.
Respekt? Fehlanzeige, Bruder,
dein Ton ist kalt wie Eis im Winter.
Immer klüger, immer schlauer –
doch dein Herz bleibt auf der Mauer.
Du weißt alles, doch nie wann
man einfach mal zuhören kann.
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(Part 2 – gerappt)
Du ziehst Grenzen mit Worten wie Messer,
machst dich groß, doch fühlst dich nicht besser.
Denn wer immer Recht hat, verliert die Sicht,
auf das, was zählt – Menschlichkeit, Licht.
Du lachst über Zweifel, nennst’s Schwäche,
doch die Stärksten sind leise, keine Rächer.
Und wenn du nachts mal ehrlich bist,
weißt du, dass du was vermisst.
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(Bridge – gesungen, soft)
Und wenn du irgendwann allein bist,
merkst du, dass dein Wissen nicht reicht.
Denn wer nur redet, nie zuhört,
hat am Ende nur sich selbst zerstört.
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(Letzter Hook – kraftvoll)
Du weißt alles und doch nix,
dein Spiegel zeigt heut dein Gesicht.
Respekt? Hätt' dich groß gemacht,
doch du hast nur gelacht.
Immer klüger, immer lauter –
doch wer liebt, der hört auch mal auf,
Du weißt alles, doch nie wann
man einfach mal Mensch sein kann.