**Verse 1:**
In ihrem Zimmer, die Lichter scheinen blass,
Ein Lächeln, das verschwunden ist, wie ein Schatten, der verblasst.
Die Tage ziehen trüb und leer vorüber,
Wo ist das Glück, das früher blühte in der Nacht der Süße?
**Refrain:**
Sie sucht nach Freude, nach einem Funken Licht,
Jede Wolke über ihr drückt schwer und bricht.
Die Melodien des Lebens klingen fern und still,
Eine Hofnung trägt sie weiter, sie kämpft, sie will.
**Verse 2:**
Der Regen klopft sanft an ihr Fenster,
Die Tropfen spiegeln all das, was sie fühlt, und es wird niemals besser.
Die Erinnerungen an Lachen, an Glück in ihren Augen,
Scheinen nun wie Träume, die sie nicht mehr glauben.
**Refrain:**
Sie sucht nach Freude, nach einem Funken Licht,
Jede Wolke über ihr drückt schwer und bricht.
Die Melodien des Lebens klingen fern und still,
Eine Hoffnung trägt sie weiter, sie kämpft, sie will.
**Bridge:**
Doch tief in ihr, da schlägt ein Herz so stark,
Es wispert leise: „Gib nicht auf, mach weiter, bleib wach!“
Ein Tag wird kommen, an dem die Sonne strahlt,
Sie wird tanzen, wird lachen, und der Schmerz ist bald gemalt.
**Refrain:**
Sie sucht nach Freude, nach einem Funken Licht,
Jede Wolke über ihr drückt schwer und bricht.
Die Melodien des Lebens klingen fern und still,
Eine Hoffnung trägt sie weiter, sie kämpft, sie will.
**Outro:**
Eines Tages wird das Lachen ihren Mut zurückbringen,
Die Seele wird fliegen, und die Freiheit wird singen.
In ihrem Herzen wird das Licht neu erblühn,
Und sie weiß, dass das Glück gerade um die Ecke zieht.