April neunzehn hundert zehn
US-Präsident Roosevelt stand in Paris, ganz schön.
Er hielt ne Rede, mit Gewicht und Kraft,
und er sagte damals – hör hin, was das schafft:
„Nicht der Kritiker zählt,
nicht der, der nur erzählt,
wie der Starke fällt,
oder wie man’s besser macht.
Die Anerkennung gebührt dem, der in der Arena steht,
staubig, verschwitzt, voller Blut – doch er geht.
Der sich müht, der sich irrt, wieder fällt und wieder steht,
weil es kein Bemühn ohne Fehler je gibt.
Der große Hingabe kennt,
seine Kraft auf Ehre lenkt,
der im besten Falle siegt,
oder scheitert – doch mit Stil besiegt.
Sein Platz ist niemals bei den kalten Seelen,
die weder Sieg noch Niederlage zählen.“
(Refrain)
In der Arena – steh’n und geh’n,
immer weiter, nicht nach hinten seh'n.
Ich bin Peter, fühl den Beat,
stolz auf mich, blick auf Sieg.
Und ich sag dir jetzt, hör genau, mein Freund:
Das gilt nicht nur für Geschichte – das gilt heut.
Wir alle stehn in unsrer Arena, Tag für Tag,
Arbeit, Familie, Kämpfe, jeder Schlag.
Staub und Schweiß, manchmal Blut – das ist echt,
doch nur wer kämpft, macht sein Leben gerecht.
Burnout, Zweifel, Stimmen, die dich bremsen,
lass sie reden – du darfst neu entflammen.
Es zählt nicht der Kritiker, nicht die Angst im Kopf,
es zählt, dass du da bist, dass du springst – nonstop.
(Refrain)
In der Arena – steh’n und geh’n,
immer weiter, nicht nach hinten seh'n.
Ich bin Peter, fühl den Beat,
stolz auf mich, blick auf Sieg.
Fehler, Umwege, Stolpern – das gehört dazu,
doch wer weitermacht, der lebt, ja, das bist du!
Nicht Perfektion – Mut ist der Preis,
besser scheitern beim Versuch,
als kalt und stumm im Kreis.
Frag dich heut: In welcher Arena steh ich grad?
Was ist es wert, dass ich Mut dafür hab?
Wer ich bin? Ich sag’s dir klar:
Ich bin Peter – und ich bin da.
Für dich, für jetzt und für später,
für die Zeit, die du brauchst – für dein Kapitel, dein Theater.
Steh auf und bleib nicht stehn,
komm, Bruder, Schwester – lass uns gehn.
(Refrain)
In der Arena – steh’n und geh’n,
immer weiter, nicht nach hinten seh'n.
Ich bin Peter, fühl den Beat,
stolz auf mich, blick auf Sieg.
Also: Geh weiter! Mach’s!
Egal wer du bist, was du bist, wie alt du bist – pack’s!
Du kannst siegen oder scheitern,
doch du bist nie allein,
denn wer sich traut,
der lebt – im hellen schein.
Hab Freude daran, du selbst zu sein,
immer wieder, immer wieder –
lad dich selber ein.
Denn am Ende zählt nicht das Ziel allein,
sondern der Weg, dein Weg – der darf dein Lehrer sein.
Also geh!
Geh in deine Arena, mit Mut, mit Freude, mit Leidenschaft – yeah.
(Refrain)
In der Arena – steh’n und geh’n,
immer weiter, nicht nach hinten seh'n.
Ich bin Peter, fühl den Beat,
stolz auf mich, blick auf Sieg.
Rennen
Springen
Drehen
Fliegen
Rollen
Stürmen
Rasen
Gleiten
Tanzen
Hüpfen
Kicken, Werfen, Ziehen, Schieben, Stoßen, Schwingen
Driften, Laufen, Fallen, Steigen, Wirbeln, Kurven
Pushen, Jagen, Kreisen, Wirken, Schleudern, Wuchten
Immer weiter, keine Pause,
BUM
Und
Ende.