Titel: Aus eigener Kraft
(Intro – leise, düster)
Sie (sanft):
Im Schatten meiner Zweifel geboren
Hab ich mich selbst viel zu oft verloren
Doch tief in mir brennt noch ein Licht
Das flüstert leise: „Vergiss dich nicht“
Er (ruhig, steigend):
Jede Narbe, jede Last
Hat mich geformt, hat mich gehasst
Doch ich steh noch – trotz alledem
Weil ich gelernt hab, mich selbst zu seh’n
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(Pre-Chorus – gemeinsam, wachsend)
Wir tragen die Last unserer Zeit
Doch sind wir bereit?
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(Refrain – kraftvoll, beide)
Wir stehen auf – aus eigener Kraft
Kein Blick zurück, wir haben’s geschafft
Die Ketten fallen, der Weg ist frei
Das Leben gehört uns – hier und jetzt, nicht irgendwann, nicht nur dabei
Wir reißen Mauern aus uns heraus
Keiner hält uns mehr auf
Solang das Ziel in unseren Augen brennt
Sind wir das Feuer, das die Dunkelheit kennt
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(Strophe 2)
Er (aggressiver):
Ich war gefangen in fremdem Will’n
Hab mich verbogen, nur um zu erfüll’n
Was andere wollten, was sie verlangten
Doch meine Träume sind nie verbrannt
Sie (klar, stark):
Ich hab gelernt, mich selbst zu seh’n
Nicht mehr im Kreis, ich geh voran
Die Angst verliert, die Wahrheit bleibt
Weil meine Stimme endlich schreit
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(Pre-Chorus – beide)
Die Verantwortung liegt bei uns
Kein falscher Trost, kein leerer Grund
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(Refrain – beide, noch intensiver)
Wir stehen auf – aus eigener Kraft
Kein Blick zurück, wir haben’s geschafft
Die Ketten fallen, der Weg ist frei
Das Leben gehört uns – kein „was wäre wenn“, kein „vielleicht dabei“
Wir reißen Mauern aus uns heraus
Keiner hält uns mehr auf
Solang das Ziel in unseren Augen brennt
Sind wir das Feuer, das kein Ende kennt
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(Bridge – Wechselgesang, emotional → explosiv)
Sie (emotional):
Ich spür die Klarheit in mir wachsen
Kein Zweifel kann mich je wieder fassen
Er (steigernd):
Vergangenheit war nur der Start
Ich trag sie jetzt wie eine Art
Beide (explosiv):
Von Stärke, von Mut, von dem was ich bin
Ich geh meinen Weg – egal wohin
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(Breakdown – hart, rhythmisch)
Keiner rettet dich – steh selbst auf!
Keiner trägt dich – lauf!
Keiner kennt dein Ziel so wie du
Also hör endlich auf – und TU!
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(Finaler Refrain – episch, beide)
Wir stehen auf – aus eigener Kraft
Das hier ist mehr als nur Leidenschaft
Das ist das Leben – roh und echt
Und wir entscheiden, was daraus wächst
Der Rest unseres Lebens gehört uns allein
Kein Zögern mehr, wir brechen hinein
In alles, was vor uns liegt – bereit
Für unsere Freiheit – für alle Zeit
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(Outro – ruhig, hoffnungsvoll)
Sie: Der Weg ist weit...
Er: …doch wir sind es auch.
Beide: Und wir hören nie wieder auf.