(Strophe 1)
Sie reichen dir Hände, mit glänzendem Schein,
Versprechen dir alles – doch was ist wirklich dein?
Ein Lächeln, das blendet, ein Wort ohne Gewicht,
Doch hinter den Fassaden erkennst du dich nicht.
Sie sagen: „So läuft das, das Leben hat Preis“,
Doch Wahrheit ist selten so einfach und leis.
Du zahlst mit Sekunden, mit Atem, mit Zeit –
Doch frag dich: Ist das wirklich das was Dich befreit?
(Pre-Chorus)
Nicht alles, was glänzt, gehört dir,
Nicht jeder Weg führt zu dir zurück.
(Refrain)
Zahltag – doch zahl nicht einfach blind,
Für alles, was sie dir zeigen, wie der Wind.
Frag dein Herz, ob es dich trägt,
Ob es deine Seele wirklich bewegt.
Zahltag – doch prüf, was du gibst,
Ob du dabei noch du selber bist.
Denn nicht jeder Preis ist es wert,
Dass dein innerstes Licht sich verzehrt.
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(Strophe 2)
Und während du suchst, was die Welt dir verspricht,
Vergisst du vielleicht deinen eigenen Blick.
Dein Wert ist kein Spiel, kein verhandelndes Gut,
Er wächst aus der Tiefe, aus Zweifel und Mut.
Du bist mehr als die Summe von allem, was zählt,
Mehr als das Urteil, das jemand gefällt.
Verkauf dich nicht unter dem, was du bist,
Auch wenn der Weg manchmal einsam für Dich ist.
(Pre-Chorus)
Du trägst einen Wert in dir drin,
Den niemand dir nehmen kann.
(Refrain)
Zahltag – doch zahl nicht einfach blind,
Für alles, was sie dir zeigen, wie der Wind.
Frag dein Herz, ob es dich trägt,
Ob es deine Seele wirklich bewegt.
Zahltag – steh ein für dein Gewicht,
Vergiss deinen eigenen Wert nicht.
Denn was du bist, ist unbezahlbar,
Auch wenn es die Welt nicht sofort sieht – klar.
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(Bridge)
Vielleicht verlierst du, vielleicht gewinnst du nicht,
Doch wenn du dir treu bleibst, zerbrichst du nicht.
Der höchste Preis ist der, den du vergisst –
Wenn du am Ende nicht mehr du selber bist.
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(Finaler Refrain)
Zahltag – doch wähl, wofür du stehst,
Welche Wege du wirklich gehst.
Denn jeder Schritt formt, wer du bist,
Und was am Ende wirklich wichtig ist.
Zahltag – und diesmal bist du frei,
Weil dein Wert dir mehr bedeutet als der Schrei.
Denn nichts auf der Welt ist so klar:
Du bist mehr wert, als alles, was je war.