Im Schatten meiner Sehnsucht liegt dein Herz vergraben,
Ein letzter Blick, bevor wir uns im Wahnsinn jagen.
Ich sah dich tanzen mit einem weißen Kleid,
Du sahst aus wie eine hilflose Taube in einem Rosen Strauch.
Ich lasse dir ein Vorsprung, renn, wenn du es musst,
Doch meine Liebe jagt dich, in Blut und Angst.
Kein Ort ist fern genug, kein Atem je zu schnell, um dich zu finden.
Denn mein Kuss ist der Tod, leidenschaftlich und dennoch verehrt.
Du sprachst von Freiheit mit zitternder Stimme,
Doch mein Herz schlägt nur in deiner Stimme.
Du bist meine Taube was gefangen ist in einem Käfig, mein Fluch der hell scheint und mein Verstand dessen mich verrückt nach nach dir.
In deinem Fall find ich dich, egal wo du auch seihst.
Lauf, Liebste, lauf durch Nebel und Schmerz,
Doch du trägst mich wie ein einzelner Dorn in der Haut.
Ich zähl nicht die Stunden, nur deinen letzten Schrei.
Liebe vergeht nie, sie tötet nur dabei.
Ich lasse dir den Vorsprung, renn, wenn du es musst,
Doch meine Liebe jagt dich – in Blut und Herzen.
Kein Ort ist fern genug, kein Atem je zu schnell, um zu wissen wo du bist.
Ich werde dich immer sehen, wie ein Schatten in der Dunkelheit.
Noch ein Atem,
Noch ein Blick…
Dann kehrst du heim,
Zu mir zurück.
In das Verlies.