STARWAVE ECHO
(Intro)
Ein Flimmern im Dunkeln. Ein leiser Klang, wie ein Stern, der sich löst. Die Kick setzt ein, tief, warm, drückend — und ich weiß, der Weg führt nach oben.
(Verse 1)
Synth-Splitter fallen wie Lichtregen über mich. Die Kick schiebt mich sanft voran. Ich seh dich im Schatten, als wärst du Teil des Sounds. Jede Bewegung von dir synchronisiert sich mit dem Beat, als hättest du ihn selbst erschaffen. Die Wärme breitet sich in meinem Inneren aus, leise, aber stetig. Ich folge dem Rhythmus ohne Zögern.
(Pre-Chorus)
Der Build-Up zieht mich höher, jede Sekunde heller. Deine Konturen tauchen im Licht auf, meine Brust wird weich. Ich atme tiefer. Der Moment steht.
(Chorus)
Starwave Echo, nimm mich mit,
hoch über die Nacht, tief in das Licht.
Der Drop fällt wie Sternenregen,
hell, klar, schwerelos.
Wir gleiten im Sound,
zwei Körper, ein Rhythmus.
(Verse 2)
Der Bass drückt warm gegen meinen Bauch. Deine Nähe glüht wie ein zweites Licht. Meine Hände schweben durch den Raum, der wie flüssiges Neon wirkt. Der Drop zieht uns tiefer rein, jeder Schritt wird zu einem Schimmer. Zeit löst sich auf, alles wird Bewegung.
(Bridge)
Wir in einer Welle aus Klang.
Keine Worte, nur Echo.
Keine Schwere, nur Licht.
(OUTRO)
Der Sternenregen verblasst,
doch dein Glow bleibt in mir.
Starwave bleibt — auch wenn die Nacht endet.