(Strophe 1 – leise pulsierend, dann aufbauend)
Salz auf deiner Haut, der Mond ein schmaler Riss
Wellen flüstern heiser – komm näher, gib dich hin
Dein Atem fängt den Wind, er schmeckt nach Sommerwein
Augen brennen schwarz, doch drin ist heller Schein
(Pre-Chorus – Tempo steigt)
Die Luft am Leben – sie knistert, sie schreit
Jeder Blick ein Funke – jetzt brennt die Zeit
(Refrain – Explosion, ganz hoch, lange haltene Töne)
Mein lieber Feuer! HEISS!
Du verbrennst mich – Stück für Stück – ganz leise, ganz wild
Zarter schöner Körper tanzt im Salz und Licht
Bis zum Morgengrau – gib mir deinen Biss!
Feuer! HEISS!
Liebe mich kaputt – bis nichts mehr übrig ist!
(Strophe 2 – treibend, fast atemlos)
Sand klebt an den Schenkeln, deine Nägel ziehn Spuren
Jeder Kuss ein Sturm, der durch die Rippen fährt
Du lachst – und die Nacht zerbricht in tausend Farben
Halt mich fest – oder lass mich untergehn im Feuer
(Pre-Chorus 2 – noch drängender)
Die Sterne fallen runter – sie wollen mit dir brennen
Hörst du’s? Die Welt hält kurz den Atem an
(Refrain – noch größer, zweiter Höhepunkt)
Mein lieber Feuer! HEISS!
Du verbrennst mich – bis die Seele splittert, bis sie schreit
Zarter schöner Körper – Gott, wie du mich hältst
Bis zum Morgengrau – dein Biss, mein letztes Stück Zeit!
Feuer! HEISS!
Liebe mich leer – bis nur noch Funken bleiben!
(Bridge – fast geflüstert, dann plötzlich laut)
… und wenn die Sonne kommt
und der Strand ganz still
trag ich deine Zahnabdrücke
wie ein heiliges Siegel …
(Plötzlich Schrei)
MEIN FEUER!!!
(Letzter Refrain – finaler Höhepunkt, dann ausklingend)
Mein lieber Feuer… heiß…
Bis zum Morgengrau…
Dein Biss… mein Herzschlag…
verglüht… verglüht…
in dir.
(Outro – nur noch Echo)
Die Luft… am Leben…
für immer…