(Strophe 1)
Am Ufer des Sees, wo der Nebel sich wiegt,
Da ruht er so still, der Vulkan, tief im Traum.
Ein Spiegel der Wolken, die sanft vorüberziehen,
Doch unter der Erde, da brodelt es kaum.
(Refrain)
Laacher See, du schlafender Riese,
Deine Augen geschlossen, doch die Kraft ist so groß.
Ein Beben der Erde, ein Flüstern im Wind,
Erzählt von der Zeit, als dein Feuer begann.
(Strophe 2)
Die Fischer sie kommen, sie werfen die Netze,
In diesem Gewässer, so ruhig und klar.
Sie wissen nicht, was in der Tiefe verborgen,
Ein Herz aus Magma, das ewiglich war.
(Refrain)
Laacher See, du schlafender Riese,
Deine Augen geschlossen, doch die Kraft ist so groß.
Ein Beben der Erde, ein Flüstern im Wind,
Erzählt von der Zeit, als dein Feuer begann.
(Bridge)
Die Jahre sie ziehen, die Zeiten sie wandern,
Doch die Erde sie murmelt, ein leises Gebet.
Ein Zeichen der Stärke, die niemals vergeht,
Ein Versprechen der Zukunft, ein ewiger Pfad.
(Refrain)
Laacher See, du schlafender Riese,
Deine Augen geschlossen, doch die Kraft ist so groß.
Ein Beben der Erde, ein Flüstern im Wind,
Erzählt von der Zeit, als dein Feuer begann.
(Outro)
Laacher See, Laacher See, du schlafender König,
Deine Geschichte ist tief, sie ist niemals zu Ende.
Ein Lied der Gefahr, ein Lied der Natur,
Am Ufer des Sees, da ruhen wir nur.