Strophe 1
Weiße Häuser über Blau, Stufen in das Licht,
Gassen voller Meersalz, der Wind vergisst es nicht.
Die Kaldera atmet leise, trägt ein altes Kleid,
und über stillen Wellen ruht der Ring der Zeit.
Pre-Chorus
Im Stein liegt ein Versprechen, das nur die Stille hört,
ein Flüstern aus der Tiefe, das die Jahre nicht zerstört.
Chorus
Santorin – wir tanzen am Rand des Meeres,
Hand in Hand im Ring der Zeit.
Schönheit und Gefahr, so nah wie gestern,
dein Herz aus Feuer schlägt so weit.
Santorin – wenn Abendfarben brennen,
weiß ich, wie die Erde schreibt:
Zwischen Ruh’ und Glut, in deinen Wänden,
singt die Zeit, die niemals bleibt.
Strophe 2
Reben an den Hängen, Staub aus alter Nacht,
eine Stadt im Schweigen, von Asche sanft bewacht.
Segel zieh’n wie Zeiger über off’nes Meer,
und irgendwo darunter schläft die Glut noch schwer.
Pre-Chorus
Im Stein liegt ein Versprechen, das nur die Stille hört,
ein Flüstern aus der Tiefe, das die Jahre nicht zerstört.
Chorus
Santorin – wir tanzen am Rand des Meeres,
Hand in Hand im Ring der Zeit.
Schönheit und Gefahr, so nah wie gestern,
dein Herz aus Feuer schlägt so weit.
Santorin – wenn Abendfarben brennen,
weiß ich, wie die Erde schreibt:
Zwischen Ruh’ und Glut, in deinen Wänden,
singt die Zeit, die niemals bleibt.
Bridge
Bewahren heißt verstehen, nicht fürchten was du bist,
wir lesen deine Zeichen, damit niemand sie vergisst.
Wo Schönheit laut verführt, bewacht uns leise Mut –
der Himmel küsst die Klippen und die Tiefe hält die Glut.
Final Chorus
Santorin – wir tanzen am Rand des Meeres,
Hand in Hand im Ring der Zeit.
Schönheit und Gefahr, so nah wie gestern,
dein Herz aus Feuer schlägt so weit.
Santorin – wenn Sterne über Dächer
fallen wie ein leiser Eid:
Wir bleiben achtsam, während du weiter
deine Lieder in uns schreibst.
Outro
Ein letzter Wind, ein warmer Schein,
der Ring der Zeit – und wir darin daheim.