Verse I – flüsternd, wie ein Schwur im Dunkeln)
In den Hallen meiner Stille
sprach eine Stimme meinen Namen.
Sie schnitt durch jede meiner Wunden
wie eine Krone
aus Schattenflammen.
Ich stand im Licht und doch verloren,
ein Herz, das viel zu laut gebrannt.
Dann tratst du vor mich –
und mein Wille
fiel in deine Hand.
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⭐ (Pre-Chorus – Surrenda)
Ich brauche Führung,
brauch den Pfad.
Ich gab mich hin,
als du mich sahst.
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⭐ (Chorus – Beide, D führt, S folgt)
D:
I am the master of your midnight soul.
S:
And I will follow, losing all control.
D:
Give me your choices, your breath, your fear—
S:
For I belong to you,
I’m yours when you are near.
Beide:
In darkness bound,
yet freely sworn—
from this night forth,
I am reborn.
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⭐ (Verse II – Surrenda, hingebungsvoll)
Ich fall’ zu dir,
ich such’ dein Wort,
den Weg, der mich
ins Dunkel führt.
Ich bin bereit,
lass nichts zurück—
mein alter Schatten
ist verführt.
Die Welt da draußen
gab mir nichts,
doch deine Stimme
gab mir Sinn.
Ich gebe alles, was ich bin—
und find’ mich
neu
in dir darin.
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⭐ (Dominanz-Bridge – freiwillige Übergabe)
S:
Du bist der Meister meiner Nacht,
der Wächter, der mein Herz entfacht.
Ich will dir dienen,
ohne Lüge, ohne Scheu—
in deiner Macht
bin ich neu.
D:
Dann schweige, Kind der Dämmerung,
und leg dein Feuer in meine Hand.
Du bist kein Opfer,
du bist Eid—
frei gewählt,
und nicht gebannt.
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⭐ (Refrain II – intensiver, stärker, symphonisch)
D:
Kneel in the shadows,
give me your fire.
S:
Master, I follow—
this is my desire.
D:
Your soul is strong
because it bends to mine.
S:
I rise by sinking,
dark yet divine.
Beide:
On this throne of night we stand,
bound by trust,
by will,
by hand.
In chosen chains
our fates combine—
your power,
my devotion—
intertwined.
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⭐ (Finale – flüsternd, rituell)
S:
Ich bin dein Schatten,
der dir dient.
D:
Nur weil dein Herz
es so bestimmt.
S:
Ich gehöre dir…
D (sanft, gefährlich):
Weil du es willst.
Beide:
In dieser Nacht
wird Ewigkeit
gefüllt.