[Verse]
Kerzen flackern, Schatten tanzen an der Wand,
Worte schwer wie Blei, tropfen aus der Hand.
Die Orgel weint, Töne brechen wie Glas,
Zeit rinnt weg, kein Halt in diesem Maß.
Jeder Schritt ein Echo, hallt im Nichts,
Träume verbrennen wie ein Buch ohne Schrift.
Die Geige schreit, Saiten voller Schmerz,
Jeder Ton ein Splitter, tief in meinem Herz.
[Chorus]
Epische Schatten, sie flüstern im Wind,
Tragen die Narben, die wir Kinder der Nacht sind.
Jeder Schritt ein Kampf, jeder Tag ein Gewinn,
Doch die Dunkelheit fragt: Wo gehst du hin?
[Verse 2]
Steinige Wege, barfuß durch das Leid,
Doch Hoffnung brennt, auch in tiefster Dunkelheit.
Die Seele ein Labyrinth, verlor’n in den Gängen,
Doch die Geige singt, hält mich an den Strängen.
Die Orgel spielt, als wär’s der letzte Akt,
Ein Drama ohne Skript, doch der Himmel wacht.
Schwer wie Wolken, Gedanken ziehen mich runter,
Doch in der Asche find’ ich das, was mich wundert.
[Chorus]
Epische Schatten, sie flüstern im Wind,
Tragen die Narben, die wir Kinder der Nacht sind.
Jeder Schritt ein Kampf, jeder Tag ein Gewinn,
Doch die Dunkelheit fragt: Wo gehst du hin?