[Strophe 1]
Es war nur ein Moment, nur ein kurzer Blick,
doch irgendwas in mir blieb bei dir zurück.
Wir kannten uns kaum, und trotzdem war da mehr,
als hätte ich dich vermisst, schon lange vorher.
Ein paar Gespräche, ein Lachen, deine Nähe,
und plötzlich wusste ich nicht mehr, wohin ich gehe.
Denn eigentlich gehörte mein Leben längst woanders hin,
doch seit es dich gibt, frag ich mich, wo ich wirklich bin.
[Pre-Chorus]
Vielleicht war es die falsche Zeit,
vielleicht der falsche Ort.
Doch wenn mein Herz deinen Namen hört,
will es einfach nur noch fort.
[Refrain]
Zwischen uns liegen Kilometer,
zwei Leben und so viel Vernunft.
Doch jede Nacht wird meine Sehnsucht größer,
und ich träume von einer Zukunft mit uns.
Wir sollten Abstand halten,
doch wir ziehen uns immer stärker an.
Je mehr ich versuche, dich zu vergessen,
desto mehr will ich dich irgendwann.
Und vielleicht dürfen wir uns nicht lieben,
vielleicht ist alles viel zu schwer.
Doch seit ich weiß, wie sich deine Nähe anfühlt,
will ich dich jeden Tag ein bisschen mehr.
[Strophe 2]
Wir haben beide jemanden an unserer Seite,
und trotzdem fühlen wir uns manchmal allein.
Leben in Geschichten, die uns längst nicht mehr tragen,
und trauen uns kaum, die Wahrheit zu sagen.
Dann schreibst du mir und plötzlich wird es leicht,
obwohl kein Wort von dir für meine Sehnsucht reicht.
Ich will nicht nur dein Display vor mir sehen,
ich will neben dir liegen und die Zeit vergessen sehen.
[Pre-Chorus]
Denn aus einem kleinen Funken
ist längst ein Feuer geworden.
Und egal, wie sehr wir dagegen kämpfen,
es brennt stärker als gestern Morgen.
[Refrain]
Zwischen uns liegen Kilometer,
zwei Leben und so viel Vernunft.
Doch jede Nacht wird meine Sehnsucht größer,
und ich träume von einer Zukunft mit uns.
Wir sollten Abstand halten,
doch wir ziehen uns immer stärker an.
Je mehr ich versuche, dich zu vergessen,
desto mehr will ich dich irgendwann.
Und vielleicht dürfen wir uns nicht lieben,
vielleicht ist alles viel zu schwer.
Doch seit ich weiß, wie sich deine Nähe anfühlt,
will ich dich jeden Tag ein bisschen mehr.
[Bridge]
Was, wenn wir uns früher getroffen hätten?
Was, wenn zwischen uns kein Gestern wär?
Was, wenn ich morgens neben dir aufwachen könnte
und zwischen uns lägen keine Kilometer mehr?
Was, wenn dieses „Wir“ kein Fehler ist,
sondern etwas, das uns beiden fehlt?
Was, wenn wir uns nicht zufällig gefunden haben,
sondern weil das Herz manchmal anders wählt?
Ich weiß nicht, wohin das mit uns führt.
Ich weiß nur, was passiert, wenn du mich berührst.
Dann wird alles um uns plötzlich still,
und ich weiß nur noch, dass ich dich will.
[Letzter Refrain]
Zwischen uns liegen Kilometer,
zwei Leben, die uns von uns trennen.
Doch wie soll ich so tun, als wär da nichts,
wenn unsere Herzen längst füreinander brennen?
Vielleicht kommt irgendwann der Morgen,
an dem wir keine Ausreden mehr brauchen.
Kein heimliches Vermissen, keine Entfernung,
kein „Wir dürfen nicht“, in das wir untert