[Intro]
[Atmospheric, vinyl crackle, slow deep bass]
Ich hab zu lange funktioniert.
Zu lange alles ignoriert.
Bis mein eigener Körper,
komplett die Kontrolle verliert.
[Verse 1]
[Hard punchy drums start, 90s Boom Bap]
Früh am Morgen, keine Kraft.
Doch ich stand auf, weil man das so macht.
„Stell dich nicht so an!“, riefen sie laut.
Ich hab auf die Stimmen, statt auf mich vertraut.
[Verse 2]
[Steady boom bap beat, gritty rhythm]
Die Treppen hoch mit Gewalt.
Mein Bein blieb hängen, doch ich machte keinen Halt.
„Du übertreibst!“, hab ich viel zu oft gehört.
Bis mein eigener Körper sich dagegen wehrt.
[Pre-Chorus]
[Drums stop, only heavy bass, building tension]
Tabletten genommen.
Und einfach funktioniert.
Hab jeden Schmerz verdrängt.
Und alles ignoriert.
[Chorus]
[Full groove, heavy bass, emotional and powerful]
STOPP! — mein Körper schrie schon lange laut.
STOPP! — doch ich hab nur den Tabletten vertraut.
Ich verlor fast meinen Verstand,
weil ich irgendwann mich selbst nicht mehr fand.
[Chorus Continued]
[High energy, soulful vocals]
STOPP! — ich kann nicht mehr funktionieren.
STOPP! — musste erst zusammenbrechen,
um mich selbst zu kapieren.
Nicht jede Narbe sieht man im Licht.
Doch jede Seele bricht irgendwann in sich.
[Bridge]
[Sudden silence, piano only, intimate whisper]
Heute hör ich endlich wieder auf mich.
Kleine Schritte reichen fürs Rampenlicht.[Drums return slow and heavy]
Kein falscher Stolz, kein fremder Druck.
Ich geh meinen Weg und schau nie mehr zurück!
[Outro]
[Beat fades out, soulful humming]
Manchmal ist ein Zusammenbruch nicht das Ende.
Sondern die Wende, die deinem Leben eine neue Richtung schenkt.
[Spoken, raw voice]
STOPP — ignorier deinen Körper nicht,
wenn er längst mit dir spricht.
[End]