[Intro]
[Bridge]
Dich soll der Teufel holen...
Du hast alles zerstört....
[Strophe 1]
Ich hab dir mein Herz gegeben, ohne Fragen, ohne Sinn,
Hab an uns geglaubt – so blind vor Liebe, wie ich bin.
Doch dein Blick hat mich verraten, deine Worte viel zu leer,
Und ich spürte längst, du liebst mich schon nicht mehr.
[Pre-Chorus]
Und jede Nacht hab ich gewartet auf dich,
Doch du warst längst nicht mehr da für mich…
[Refrain]
Dich soll der Teufel holen,
Für jeden Schmerz in meiner Brust,
Für jede Lüge deiner Lippen,
Für verlor’ne Sehnsucht, verlor’ne Lust.
Dich soll der Teufel holen,
Ich lass dich los, auch wenn’s mich zerreißt,
Denn deine Liebe war nur Schatten,
Der jetzt in Dunkelheit zerreißt.
[Strophe 2]
Dein Parfum hängt noch im Zimmer, doch dein Herz ist nicht mehr hier,
Zwischen uns nur noch die Stille – kein „Wir“.
Ich hab gekämpft um jede Sekunde, du hast längst schon losgelassen,
Und ich stand allein, während deine Worte verblassen.
[Pre-Chorus]
Ich hab tausendmal verziehen, tausendmal geglaubt,
Doch am Ende hast du mir alles geraubt…
[Refrain]
Dich soll der Teufel holen,
Für jeden Schmerz in meiner Brust,
Für jede Lüge deiner Lippen,
Für verlor’ne Sehnsucht, verlor’ne Lust.
Dich soll der Teufel holen,
Ich lass dich los, auch wenn’s mich zerreißt,
Denn deine Liebe war nur Schatten,
Der jetzt in Dunkelheit zerreißt.
[Bridge – kurz & prägnant]
Vielleicht kommst du irgendwann zurück,
Wenn du merkst, was du verlor’n hast – Stück für Stück…
Doch ich dreh mich nicht mehr um,
Denn ich komm jetzt ohne dich wieder an.
[Finaler Refrain – gesteigert]
Dich soll der Teufel holen,
Ich ruf es laut in die Nacht hinaus!
Was du mir nahmst, hol ich mir wieder,
Ich geh jetzt endlich hier raus!
Dich soll der Teufel holen,
Du warst mein Gift und zugleich mein Traum,
Doch aus der Asche meiner Liebe
Wächst ein neues Leben – man glaubt es kaum.
[Outro]
Oh oh…
Dich soll der Teufel holen…
Und ich leb weiter… ohne dich…