[Instrumental]
[Intro]
Sirenen zieh’n durch dunkle Nacht,
ein Himmel voller Angst erwacht.
Die Straßen leer, die Herzen schwer,
und niemand weiß, wohin noch mehr.
[Strophe 1]
Kinderaugen voller Fragen,
warum müssen Menschen klagen?
Warum fällt Hass wie kalter Regen,
auf Hoffnung, Liebe und auf Segen?
Die Welt zerbricht in tausend Scherben,
zu viele Träume mussten sterben.
Ein leiser Ruf im Rauch verweht,
doch irgendwo ein Licht entsteht.
[Pre-Chorus]
Und jede Träne, die hier fällt,
erzählt vom Schmerz in dieser Welt.
Doch tief im Sturm, ganz unscheinbar,
bleibt Frieden manchmal greifbar nah.
[Refrain]
Zwischen Feuer und Licht,
verlier die Hoffnung nicht.
Denn selbst die dunkelste Nacht
hat irgendwann den Tag gebracht.
Zwischen Krieg und Frieden
liegt ein Weg aus tausend Liedern.
Wenn wir die Hände reich’n,
kann aus Asche Zukunft sein.
[Strophe 2]
Mauern wachsen aus Gedanken,
lassen Herzen langsam schwanken.
Doch jede Stimme, die vergibt,
zeigt, dass Menschlichkeit noch liebt.
Kein Sieg entsteht aus Schmerz und Leid,
kein Ruhm aus Hass und Einsamkeit.
Nur wenn wir lernen zu versteh’n,
kann neues Leben aufersteh’n.
[Pre-Chorus]
Und jede Seele, die verzeiht,
schenkt dieser Welt ein Stück Befreit.
Ein kleiner Schritt, ein neuer Mut,
macht aus dem Dunkel neues Gut.
[Refrain]
Zwischen Feuer und Licht,
verlier die Hoffnung nicht.
Denn selbst die dunkelste Nacht
hat irgendwann den Tag gebracht.
Zwischen Krieg und Frieden
liegt ein Weg aus tausend Liedern.
Wenn wir die Hände reich’n,
kann aus Asche Zukunft sein.
[Bridge]
Stell dir vor, die Waffen schweigen,
und wir lernen neu zu zeigen,
dass ein Herz mehr Kraft besitzt
als jede Bombe, die zerblitzt.
[Finaler Refrain]
Zwischen Feuer und Licht,
beginnt ein neues Gesicht.
Wo aus den Tränen der Zeit
endlich wächst Unendlichkeit.
Zwischen Krieg und Frieden
wird die Menschlichkeit obsiegen.
Wenn wir gemeinsam steh’n,
wird die Welt in Frieden geh’n.
[Outro]
Und wenn der letzte Schatten fällt,
beginnt der Morgen für die Welt.