[Verse]
Grüner Dunst, der die Seele einhüllt,
Bongwasser brodelt, der Raum ist gefüllt.
Gedanken fliegen, schwerelos wie Ballons,
In der Ecke liegt der Ascheberg, ein Thron aus Joints.
Harz an den Fingern, klebt wie Sekundenkleber,
Kopf in den Wolken, Realität wird immer nebliger.
Roll mich durch den Tag, Zig-Zag, Endloslauf,
Das Gras flüstert mir zu, nimmt mir Zeit und Raum.
[Chorus]
Grüner Nebel, alles zieht vorbei,
Der Kopf schwer, doch die Seele frei.
Ein Zug, zwei Züge, fühl mich schwerelos,
Der Rauch umhüllt mich, alles makellos.
[Verse 2]
Blick durch den Rauch, Augen rot wie Rubine,
Grüne Göttin flüstert, gibt mir neue Termine.
Papers flattern wie Flügel, roll sie präzise,
Jeder Zug ein Kapitel, Geschichten in der Krise.
Nachts wach, Sterne reden mit mir,
Der Mond grinst breit, flüstert: "Bleib hier."
Jede Wolke trägt ein Rätsel, versteckt im Rauch,
Doch ich such keine Antworten, ich bleib im Bauch.
[Bridge]
Zug um Zug, die Welt wird stumm,
Alles verschwimmt, die Zeit ist krumm.
Bongklang wie Glocken, hallt durch die Nacht,
Im grünen Nebel hab ich mich selbst entfacht.