[Intro – ruhig, sphärisch]
Die Stadt schläft,
doch in mir klingt dein Lachen nach.
Ein Flüstern aus Erinnerungen,
ein Schatten auf dem Dach.
Ich scroll durch alte Bilder,
seh dein Gesicht im Licht.
Wir waren mehr als Worte –
nur Musik, und du und ich.
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[Strophe 1 – Anfang der Liebe]
Du kamst wie Sommer nach dem Winter,
wie Sonnenaufgang nach der Nacht.
Ein Blick von dir,
und plötzlich hat mein Herz neu gedacht.
Wir liefen barfuß über Brücken,
so jung, so wild, so frei.
Kein Ziel, kein Plan –
nur du und ich, nur wir zwei.
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[Pre-Chorus]
Und wenn der Himmel über uns zerbrach,
bliebst du mein Zuhause in der Nacht.
Kein Chaos war zu laut,
wenn du bei mir warst.
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[Chorus / Drop 1 – euphorisch, hell]
Zwischen uns die Zeit,
die niemand hält.
Zwei Männer,
verloren in der Welt.
Ein Atemzug,
ein kurzer Blick,
und alles kehrt
nicht mehr zurück.
Zwischen uns die Zeit –
so still, so weit.
Ich würd sie halten,
wenn sie’s erlaubt.
Doch was vergeht,
gehört dem Licht,
das bleibt,
auch wenn es bricht.
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[Strophe 2 – Alltag & Nähe]
Wir schliefen spät und wachten früh,
im Chaos unsrer kleinen Welt.
Du brachtest Licht in jeden Raum,
wo vorher nur Schatten fällt.
Wir stritten über Kleinigkeiten,
doch lachten immer danach.
Weil jedes Wort, das brannte,
am Ende Liebe sprach.
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[Pre-Chorus 2 – erste Risse]
Doch manchmal, wenn du neben mir lagst,
fühlte ich dich schon fort.
Ein Teil von dir war anders,
und ich verlor den Ort.
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[Chorus / Drop 2 – trauriger, melancholisch]
Zwischen uns die Zeit,
sie wird zu Glas.
Zerbricht im Wind,
verblasst, was war.
Ich wollt dich halten,
doch griff ins Nichts –
die Liebe leise,
doch das Echo spricht.
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[Bridge – Streit & Distanz, ruhig, verletzlich]
Wir sagten viel zu viel,
und doch nicht das, was zählt.
Ich wollt dich lieben,
doch du hast gefehlt.
Ein letzter Blick,
die Tür fällt zu.
Ich stand da,
und du – du gingst einfach so.
Und draußen fiel der Regen,
wie Beats in Moll, so klar.
Ich wusste in dem Moment,
dass nichts mehr wird, wie’s war.
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[Breakdown – Erinnerungen, ruhig, sphärisch]
Ich hör uns tanzen in den Straßen,
seh dein Lächeln im Neonlicht.
Wir waren Flamme und Asche,
Lied und Gedicht.
Vielleicht war’s nie für ewig,
doch echt war’s allemal.
Du hast mich gelehrt zu fühlen,
nicht perfekt – aber total.
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[Final Chorus – groß, emotional, hoffnungsvoll]
Zwischen uns die Zeit,
sie bleibt in mir.
Zwei Männer,
ein Gefühl aus hier.
Ich trag dich fort,
in jedem Ton,
in jedem Klang
und Dimension.
Zwischen uns die Zeit,
die alles nahm –
doch Liebe bleibt,
auch wenn sie ging,
in jedem Traum,
in jedem Lied,
das ich noch sing.
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[Outro – leise, sphärisch, Hoffnungsschimmer]
Vielleicht sehen wir uns wieder,
in einer anderen Nacht.
Vielleicht tanzen wir erneut,
wo kein Morgen wacht.
Die Welt dreht sich,
doch bleibt ein Stück.
Von dir in mir –
ein kleines Glück.