Verse 1]
Regen tanzt auf meinem Dach,
murmelnd wie ein fernes lachen
In die Decke eingehüllt,
mein Herz schlägt leise, sanft und still.
[Verse 2]
Tropfen rinnen am Fenster herab,
zeichnen Muster, kalt wie Silberglanz.
Kerzen flackern, wärmen sacht,
ich lebe zwischen Traum und Nacht.
[Chorus]
Liebe kann man nicht erklären,
nur fühlen, wenn wir hier verweilen.
Ich bin deins, du bist meins,
wir sind eins in dieser Regenwelt.
[Verse 3]
Kaffeeduft erfüllt den Raum,
eine Tasse Wärme in der Hand.
Die Zeit verlangsamt sich zum Klang,
jeder Moment bleibt unerkannt.
[Verse 4]
Bücherstapel neben dem Sofa,
Geschichten halten Herzen fest.
Trost im Regen, leises Pfeifen,
ein Heim für Seelen, die sich greifen.
[Chorus]
Liebe kann man nicht erklären,
nur fühlen, wenn wir hier verweilen.
Ich bin deins, du bist meins,
wir sind eins in dieser Regenwelt.
[Bridge]
Und draußen rauscht die Ewigkeit,
der Regen singt von Zärtlichkeit.
Kein Wort ist je so tief gestellt,
wie Liebe in der Regenwelt.
[Chorus – Finale]
Liebe kann man nicht erklären,
nur fühlen, wenn wir hier verweilen.
Ich bin deins, du bist meins,
für immer eins in dieser Regenwelt.