– Der Blick in den Spiegel
An den Spiegeln flackert Licht,
Liebe ist nur für jene die sie verstehen
Meine Schöne, du stehst für sich allein.
Die Welt liegt in deinem Gesicht
An deinem Hals koste ich das Paradies.
Ein Geheimnis in deinem Schoß,
Dein Atem zieht durch meine Brust,
Dein Duft ist mehr als nur Erinnerung.
Im Arm erwacht die Lebenslust –
Ein Neuanfang in Berührung.
Wann hat es sich beruhigt?
Wie oft zerbricht die Hoffnung?
Wie oft hast du es gehört?
Wie oft zerbricht ein Mensch?
Es wird eine ganze Weile dauern
Flieg, mein Engel, Boden bricht,
Hier wird bald Feuer niedergehen.
Lauf, rette dich vor mir.
Mein Geist wird deine Seele gefangen nehmen
Der Tag mit dir
Wenn du dein Haar zusammenbindest, wenn du redest –
Wie schaffst du es, mir den ganzen Tag im meinem Kopf herumzugehen
Oh, ooh, mein Schlaf ist verschwunden, du bleibst bei mir,
Der Tag vergeht, doch nicht mit Zeit.
Denn alles wird Erinnerung hier,
Warum die Trauer mein Schatz?
Doch du senkst deinen Blick so schwer.
Warum hast du die Nacht entfacht,
Wenn Liebe doch schon war nichts mehr?
Wir starben leise – doch zugleich
Wurden wir Traum, der weiterlebt.
Komm, wir gehen – wir haben das Schlimmste schon gesehen
Ich leg dir die ganze Welt zu Füßen
Doch ohne dich – verliert’s an Sinn.
Ich atme kaum – dein Blick als Lohn,
Ich kann nicht atmen, wenn deine Hand meine Haut berührt.
Gibt es etwas Schöneres als dich
– Der Blick in den Spiegel
An den Spiegeln flackert Licht,
Liebe ist nur für jene die sie verstehen
Meine Schöne, du stehst für sich allein.
Die Welt liegt in deinem Gesicht
An deinem Hals koste ich das Paradies.
Ein Geheimnis in deinem Schoß,
Dein Atem zieht durch meine Brust,
Dein Duft ist mehr als nur Erinnerung.
Im Arm erwacht die Lebenslust –
Ein Neuanfang in Berührung.