(Verse 1)
Sie reden von Wandel, sie reden von Licht,
doch hinter den Türen da ändert sich nichts.
Die gleichen Gesichter, die gleichen Verträge,
wir rennen im Kreis auf derselben Parade.
(Pre-Chorus)
Du gibst deine Stimme, doch wer hört sie noch?
Versprochen, verkauft, am Ende betrogen.
Ein Kreuz auf Papier, ein Spiel ohne Sinn,
weil längst schon entschieden, wo wir morgen steh’n.
(Chorus)
Warum noch wählen, wenn alles schon steht?
Die Karten verteilt, der Weg schon gedreht.
Sie tun, was sie wollen, egal, was du sagst,
warum noch hoffen, wenn’s keiner mehr wagt?
(Verse 2)
Sie streiten im Fernsehen, inszeniert und gestellt,
doch nach der Wahl bleibt die Bühne dieselbe.
Die Farben sind anders, doch die Richtung bleibt gleich,
die Fragen gestellt, doch die Antwort ist weich.
(Pre-Chorus)
Du gibst deine Stimme, doch wer hört sie noch?
Versprochen, verkauft, am Ende betrogen.
Ein Kreuz auf Papier, ein Spiel ohne Sinn,
weil längst schon entschieden, wo wir morgen steh’n.
(Chorus)
Warum noch wählen, wenn alles schon steht?
Die Karten verteilt, der Weg schon gedreht.
Sie tun, was sie wollen, egal, was du sagst,
warum noch hoffen, wenn’s keiner mehr wagt?
(Bridge)
Es gibt keine Helden in diesem System,
nur Rollen zum Spielen, wer darf sich erheben?
Das Skript ist geschrieben, der Vorhang fällt,
doch wir sind die Masse, wir sind diese Welt.
(Outro)
Vielleicht liegt die Antwort nicht auf dem Papier,
vielleicht liegt sie draußen, vielleicht liegt sie in dir.
Ein neues Kapitel, das keiner mehr lenkt,
wenn keiner mehr wählt, wer gibt ihnen Macht?