[Intro]
Nacht wie ein Schleier, kalt und schwer,
Herz gefroren, doch ich will mehr.
Gefangen im Sog aus Schmerz und Lust,
Diese Liebe tut so weh, doch gibt mir den Trost.
[Verse 1]
Schwarze Straßen, Flüstern der Einsamkeit,
Toxische Nähe, die mich zerreißt.
Deine Schatten tanzen, kalt im Neonlicht,
Verlangen und Verzweiflung, im Streit um das Gleichgewicht.
[Pre-Chorus]
Jede Berührung, wie Gift in meiner Haut,
Bin süchtig nach dem Schaden, der mich aus der Bahn wirft.
Kalte Nächte, Gedanken im Krieg,
Kann nicht fliehen, bin gefangen, keiner sieht es, keiner fliegt.
[Chorus]
Dunkle Liebe, zwischen Schmerz und Verlangen,
Straßenpoesie, die uns vorantragen.
Denn hier im Schatten, wo die Wahrheit brennt,
Ist die Liebe giftig, doch mein Herz brennt.
[Bridge]
Von Berlin bis in die Nacht, Zeilen voller Narben,
Dialoge voller Bitterness, Leben voller Fluchten.
Ehrlicher Rap, das Blut auf Papier,
Melancholie im Herzen, doch ich leb hier.
[Outro]
Kalte Nächte, toxischer Schmerz,
Doch in deiner Nähe fühl ich mich stark, fühl ich mich echt.
Straßenpoesie, Schmerz und Verlangen,
In diesem Spiel, wir bleiben gefangen.