Vers 1
Dein Absatz küsst den Boden sacht,
als würd’ dir jede Stunde gehören.
Dein Blick entfacht die ganze Nacht,
ein süßes Gift, mich zu betören.
Du kommst ganz langsam Stück für Stück,
doch in dir tobt ein wilder Sturm.
In jedem Schritt liegt schon das Glück,
voll Glut, voll Kraft, voll Leidenschaft und Wucht.
[Pre-Refrain]
Deine Hand gleitet über mich,
so voller Wärme, voller Glanz.
Dieses Spiel verführt mich schlicht,
Gefahr vermischt mit süßem Tanz.
[Refrain]
Alice … zwischen Seide und Feuer,
tanzt dein Körper nah bei mir.
Du bist Flamme, bist das Abenteuer,
ein Geschenk des Himmels hier.
Komm wild, komm königlich schön,
ohne je die Macht zu verlier’n.
Deine Liebe lässt mich vergehn,
mit Stil und brennender Gier.
[Vers 2]
Dein Duft verspricht mir ohne Wort,
dass diese Nacht in Flammen steht.
Dein Lächeln trägt mich fort,
bis jeder klare Gedanke vergeht.
Deine Hüften — pure Kunst,
sie malen Sehnsucht in die Luft.
Du bist Wahnsinn voller Gunst,
Königin in Glut und Duft.
[Bridge] (leise, intensiv)
Wenn die Welt jetzt still zerfällt,
lass uns langsam weiterglüh’n.
Dein Flüstern ist mein einzig Feld,
in dem wir uns verlieren kühn.
[Finaler Refrain] (größer, kraftvoller)
Alice … edles Feuer,
Sturm in zartem Satin.
Deine Liebe ist kein Abenteuer,
sie gehört nur uns — nur dir und mir darin.
Tanz fest, tanz stark,
lass den Boden beben hier.
Ist solche Liebe unser Park,
dann leb’ ich nur für dich — und nur mit dir.