Yeah, und auf einmal war sie da, und ich steh’ einfach nur da [Teil 1] Unser erstes Date nach Jahren, so vertraut, so klar – wie damals. Ich sah dein Lächeln, die Welt blieb stehen, in deinem Blick konnt’ ich mich selbst sehen. Es war schön, fast zu schön, um real zu sein, als würd’ mein Herz heimlich heimzieh’n. Der Ort – wie Heimat, warm und weit, doch mein Kopf schreit laut: „Bin ich bereit?“
Denn ich frag mich: Bin ich genug für dein Herz, für dein Licht? Oder schreib’ ich nur Verse für ein Gefühl, das zerbricht? Ich will bleiben, doch ich halt’ mich selbst nicht fest, lauf vor Liebe weg, wie vor dem Rest.
[Hook] Lieb’ ich mich selbst? Bin ich genug? Wenn du mich ansiehst, seh’ ich, wer ich sein könnte, doch der Zweifel bleibt wie Unsicherheit – tief und fest. Bin ich genug? Oder nur Schatten meiner selbst? Ich frag’ mich jede Nacht – wie lieb’ ich mich selbst? Wie lieb’ ich mich selbst…
[Teil 2] Ich bau’ mir Träume aus Rauch und Beats, verlier’ mich in Melancholie, in Joints und Liedern, die verrinnen wie Zeit. Immer kommt jemand, der besser scheint als ich, und ich sink’ in Gedanken wie ein sinkendes Schiff. Ich schreib’ Gedichte in meinem Nebelkopf, fühl’ mich zu viel, fühl’ mich nie genug. Sag mir – warum glaub’ ich allen, nur mir selbst nicht?
Warum fühl ich Schmerz, wenn du mich glücklich siehst? Es ist nicht nur ’ne Phase – das geht schon seit Jahren. Ich verirre mich in Fragen, finde keinen klaren Pfad. Ich liebe dich vielleicht, doch ich kann mich nicht lieben, und ohne Selbstwert bleib’ ich auf halber Strecke stehen.
[Hook] Lieb’ ich mich selbst? Bin ich genug? Wenn du mich ansiehst, seh’ ich, wer ich sein könnte, doch der Zweifel bleibt wie eine tiefe Spur. Bin ich genug? Oder nur Schatten meiner selbst? Ich frag’ mich jede Nacht – wie lieb’ ich mich selbst? Wie lieb’ ich mich selbst…
[Bridge] (gesungen, melodiös) Und wenn ich flieg’, flieg’ ich Richtung Licht, doch meine Angst zieht mich runter, sieht mich nicht. Ich will aus dem Kreis, der sich ewig dreht, doch die Stimme in mir sagt: „Zu spät, zu spät…“
[Outro] Und auf einmal war sie da – und ich war wieder zurück in der Surrealität.