[Strophe 1]
Brudi, ich renn durch die Stadt mit zu vielen Fragen,
Zu viele Nächte, wo wir nichts hatten – nur Narben.
Sie sagte: „Du brauchst kein Geld, nur ein Herz“,
Doch ich war zu tief in dem Film mit dem Schmerz.
Kalte Blocks, kalte Seelen, zu viel Neid,
Brüder weg, bevor der Traum real bleibt.
Ich wollt flieh’n, doch mein Viertel hält mich fest,
Weil ich bleib’, auch wenn’s keiner mehr checkt.
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[Hook – melodisch, Musso-Style]
Du warst mein Licht in den Nächten ohne Stern,
Doch ich ging meinen Weg – jetzt bist du so fern.
Sag, wieso hab ich dich verloren?
Wenn alles in mir doch für dich geborn'?
Bleib nicht stehen – ich bin längst zu weit,
Mein Herz schlägt nur noch zwischen Hass und Zeit.
Wenn du gehst, dann geh – aber schau nicht zurück,
Denn ich leb’ mit dem Schmerz wie mit deinem Glück.
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[Strophe 2]
Brudi, Straße macht kalt, sie macht blind,
Ich verlor mich im Lärm, wurde stumm wie der Wind.
Hab ihr nie gesagt, was ich fühl’, nur gespielt,
Und am Ende war ich der, der alles verliert.
D-Beatz im Ohr, Tränen auf dem Lenkrad,
Sie war mein Engel – ich war der, der’s verpasst hat.
Jetzt schreib ich dir Zeilen auf Beats aus Beton,
Mit 'nem Herz aus Glas und 'nem Blick wie ein Song.
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[Hook – nochmal, leicht verändert]
Du warst mein Licht, doch ich konnt es nicht halten,
Weil mein Leben zu oft gegen Liebe gewalten.
Ich war lost, war kalt – nie bereit,
Doof nur: Jetzt wär ich’s. Aber du bist zu weit.
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[Bridge – leise, Stimme bricht fast]
Sag nicht „für immer“, wenn du meinst: „nur kurz“.
Sag nicht „Ich liebe dich“, wenn du meinst: „Ich muss.“
Denn jedes Wort hat gebrannt wie'n Schuss –
Doch ich bleib hier, im Schatten von uns.