Hook (Intro)
> Ich seh dich weinen im Licht,
doch es dringt nicht zu mir.
Hinter deiner Maske
verlierst du dein Wir.
Ich lauf –
doch komm nicht an dich ran.
Denn du bist längst
wo ich nie mehr sein kann.
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Part 1
Zwei Schatten im Wind, keiner sagt mehr ein Wort
Sie redet in Rätseln, ich spür nur den Mord
an dem, was mal war – zu viel gespielt
Sie küsst mit den Augen, doch schweigt viel zu viel
Sie flieht in Gedanken, ich bleib wo ich steh
Sag, warum lügst du, wenn ich dich doch versteh?
Ich halt ihr den Spiegel, doch sie sieht sich nicht
Nur Rauch und Parfüm – kein wahres Gesicht
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Hook (Mitte)
> Ich seh dich weinen im Licht,
doch es dringt nicht zu mir.
Hinter deiner Maske
verlierst du dein Wir.
Ich lauf –
doch komm nicht an dich ran.
Denn du bist längst
wo ich nie mehr sein kann.
---
Part 2
Sie spricht von Dämonen, doch meint eigentlich mich
Ich war nicht perfekt – doch hab nie zerbrochen an Pflicht
Sie schreibt mir Gedichte, doch löscht sie sofort
Kein Wort bleibt bestehen – alles flieht wie ein Ort
Sie sagt, sie wär anders – doch bleibt wie sie war
Versinkt in sich selbst, jeden Tag unsichtbar
Ich steh noch am Fenster, sie ist längst fort
Jibbit zu zweit – doch nur ich halt sie dort