[Verse]
Flaschen klirren, Automaten surren,
zwischen Dosen und Glas, Gedanken verschwurbeln.
Ein Zettel fällt raus, zerknittert und klein,
schwarze Schrift sagt, „Möge Liebe bei dir sein.“
In den Händen halt ich 'ne Botschaft aus der Ferne,
zwischen Staub und Alltag, ein Funke der Sterne.
Worte, die brennen, doch kühl wie der Wind,
Frieden im Herzen, wo die Schatten sind.
[Chorus]
Flaschenpost im Automaten versteckt,
zwischen Pfand und Münzen ein Herz entdeckt.
Liebe und Frieden, die Welt in den Zeilen,
inmitten des Trubels, Momente verweilen.
[Verse 2]
Wer hat’s geschrieben, wer sendet so leise,
ein Unbekannter auf geheimnisvoller Reise.
Hände, die tippten, mit Hoffnung gefüllt,
ein Tropfen im Ozean, der Sturm, den es stillt.
Die Worte wie Scherben, doch weich auf der Haut,
zerbrechlich und stark, als hätt' sie wer getraut.
Zwischen Plastik und Glas, die Wahrheit versteckt,
ein Herz, das mit jedem Vers spricht und weckt.
[Bridge]
Vielleicht ein Liebender, der träumt von 'ner Zeit,
wo die Welt sich umarmt, ohne Hass, ohne Streit.
Vielleicht ein Fremder, der Frieden verspricht,
im Schatten der Eile ein strahlendes Licht.