[Strophe 1]
Sie reden von Wandel, doch nichts bewegt sich,
Verlorene Jahre, kein Licht in Sicht.
Bürokraten tanzen auf’m Drahtseil aus Lügen,
Und wir steh’n hier unten – mit geballten Fäusten, am Fluchen.
Die Straßen voll Wut, die Köpfe gesenkt,
Die Mieten steigen, der Mittelstand brennt.
Sie spielen Theater im Reichstagslicht,
Doch keiner von denen sieht unser Gesicht.
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[Refrain]
Dies ist das Land aus Blei – schwer und kalt,
Wo man träumt und zahlt und schweigt und verhallt.
Dies ist das Land aus Blei – festgefahren,
Mit rostigen Träumen und offenen Narben.
Doch wir steh’n auf – wir geh’n nicht ein,
Wir sind mehr als ihr Schweigen und euer Schein.
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[Strophe 2]
Die Schulen verfallen, die Pflege verglüht,
Digital versagt, jeder Fortschritt lügt.
Ein Klima der Angst, in Talkshows verpackt,
Und keiner, der wirklich die Wahrheit sagt.
Die Alten klagen, die Jungen flieh’n,
Die Reichen retten sich ins Auslandshymn’n.
Und wir zahlen den Preis – mit Zeit, mit Kraft,
Für ’ne Zukunft, die sich selber verlacht.
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[Refrain]
Dies ist das Land aus Blei – schwer und kalt,
Wo man träumt und zahlt und schweigt und verhallt.
Dies ist das Land aus Blei – festgefahren,
Mit rostigen Träumen und offenen Narben.
Doch wir steh’n auf – wir geh’n nicht ein,
Wir sind mehr als ihr Schweigen und euer Schein.
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[Bridge] (ruhiger, emotionaler Aufbau)
Ich seh noch Glut in euren Augen,
Trotz all dem Schmutz, trotz all den Sorgen.
Vielleicht ist es Zeit, laut zu sein,
Nicht links, nicht rechts – nur endlich frei!
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[Finaler Refrain] (mit voller Instrumentierung)
Dies ist das Land aus Blei – doch wir schmelzen es ein!
Schreiben Geschichte mit Herz und mit Stein!
Dies ist das Land aus Blei – wir reißen es ein,
Und bauen was Echtes – gemeinsam, nicht allein!