Strophe 1
Ich fühl mich schlapp, kaum Kraft für den neuen Tag,
mein Kopf ist laut, sagt mir ständig, was ich nicht vermag.
Bin unzufrieden mit mir selbst, will alles perfekt,
hab Angst vor jedem Fehler, der mich innerlich stresst.
Ich will alles richtig machen, verlier mich dabei,
setz mich selbst unter Druck, jede Nacht, jede Zeit.
Red nicht gern über Gefühle, halt sie tief in mir drin,
also schreib ich diesen Song, weil ich sonst leise bin.
Strophe 2
Ich klär alles mit mir selber, statt offen zu reden,
denn jedes Mal, wenn ich’s tat, wurde ich übersehen.
Man sagte mir: „Du bist wertvoll“, doch nur als Kulisse,
denn am Ende blieb nichts außer leeren Versprechen und Risse.
Jetzt fällt es mir schwer, mein Herz zu zeigen,
weil ich gelernt hab, dass Worte oft nichts beweisen.
Also schließ ich mich ein, mach mich innerlich klein,
und sag mir jeden Tag: „Du musst stärker sein.“
Refrain
Vielleicht hört mir keiner zu, vielleicht bleib ich stumm,
doch ich trag diese Last schon viel zu lange mit mir rum.
Ich bin nicht reich an Geld, doch reich an dem, was zählt,
ein Dach überm Kopf und Familie, die mich hält.
Auch wenn mein Kopf mich belügt und mein Herz oft zerbricht,
weiß ich tief in mir drin, dass mir nichts wirklich fehlt.
Ich bin reich, auch wenn man’s von außen nicht sieht,
reich an Menschen, die bleiben, wenn der Rest einfach geht.
Strophe 3
Ich hab gelernt zu schweigen, um nicht zu stören,
hab gelernt zu funktionieren, statt auf mich zu hören.
Doch tief in mir drin ist noch Hoffnung versteckt,
dass jemand bleibt und mir sagt: „Du bist echt perfekt.“
Vielleicht ist dieser Song nur ein stiller Schrei,
doch ehrlicher als jedes Lächeln nebenbei.
Wenn ich mich schon nicht öffne von Gesicht zu Gesicht,
dann wenigstens hier, in Reimen, im Licht.
Refrain
Vielleicht hört mir keiner zu, vielleicht bleib ich stumm,
doch ich trag diese Last schon viel zu lange mit mir rum.
Ich bin nicht reich an Geld, doch reich an dem, was zählt,
ein Dach überm Kopf und Familie, die mich hält.
Auch wenn mein Kopf mich belügt und mein Herz oft zerbricht,
weiß ich tief in mir drin, dass mir nichts wirklich fehlt.
Ich bin reich, auch wenn man’s von außen nicht sieht,
reich an Menschen, die bleiben, wenn der Rest einfach geht.
Outro
Ich bin nicht perfekt, doch ehrlich dabei,
vielleicht reicht das am Ende — vielleicht macht es mich frei.