Es war ein kalter Winterabend, der Wind hat mir durch die Seele gepfiffen,
Ich saß da, allein, mit Glühwein in der Hand, mein Herz voller Wut und Zorn.
Deine Mama, sie hasste mich, jedes Wort ein Stich,
Im Badezimmer, ihre Blicke, ihre Worte – ich war nie gut genug für ihr Kind.
Doch ich war müde, müde von den Tränen,
Müde von den Kämpfen, die ich nie gewinnen konnte.
Ein Muttersöhnchen, das nie losließ,
Ich suchte etwas, das mich vergessen ließ.
Ein One-Night-Stand, ein bisschen Glühwein,
Ein Film lief nebenbei, doch ich war nicht dabei.
Dein Gesicht verblasste, dein Name war mir egal,
Ich wollte nur fliehen, weg von all dem Schmerz und der Qual.
Doch am Morgen danach, da wachte ich auf,
Und sah, dass ich immer noch bei dir war – im Traum.
Er war nur ein Fremder, ein Gesicht in der Nacht,
Seine Hände warm, doch mein Herz blieb kalt.
Ich suchte nach Wärme, nach einem Moment,
Doch alles, was ich fand, war ein leeres Zelt.
Denn egal, wie weit ich renne, wie sehr ich mich verliere,
Dein Schatten folgt mir, deine Mama lacht noch immer.
Ich wollte nur frei sein, nur einmal atmen,
Doch jetzt lieg ich hier und frage mich, ob ich je entkommen kann.
Ein One-Night-Stand, ein bisschen Glühwein,
Ein Film lief nebenbei, doch ich war nicht dabei.
Dein Gesicht verblasste, dein Name war mir egal,
Ich wollte nur fliehen, weg von all dem Schmerz und der Qual.
Doch am Morgen danach, da wachte ich auf,
Und sah, dass ich immer noch bei dir war – im Traum.
Vielleicht war’s ein Fehler, vielleicht war’s ein Schritt,
Doch ich wollte nur spüren, dass ich noch lebendig bin.
Doch die Leere bleibt, sie füllt mich ganz,
Und ich weiß, ich muss gehen, ich muss mich selbst finden.
Ein One-Night-Stand, ein bisschen Glühwein,
Ein Film lief nebenbei, doch ich war nicht dabei.
Dein Gesicht verblasste, dein Name war mir egal,
Ich wollte nur fliehen, weg von all dem Schmerz und der Qual.
Doch am Morgen danach, da wachte ich auf,
Und sah, dass ich immer noch bei dir war – im Traum.
Also steh ich auf, packe meine Sachen,
Der Glühwein ist leer, der Film längst aus.
Ich gehe meinen Weg, allein, doch stark,
Denn ich weiß, ich verdiene mehr als deinen Schatten im Dunkeln.