Du stehst im Licht der untergeh’nden Sonne,
Rotes Kleid, in deiner eignen Wonne.
Ein Zeichen trägt dein zarter Rücken,
Als würd’ das Schicksal dich beschützen.
Triquetra auf Haut so weich,
Drei Kräfte, uralt und zugleich.
Venus flüstert dir im Wind,
Dass Liebe ihren Weg beginnt.
Der Mond sieht zu, so klar und rund,
Dein Herz schlägt tief, in einem Bund.
Mit Sternen tanzt du durch die Nacht,
Hast Liebe mit Magie entfacht.
Triquetra auf Haut so weich,
Drei Kräfte, uralt und zugleich.
Venus flüstert dir im Wind,
Dass Liebe ihren Weg beginnt.
Körper, Geist und deine Seele,
sind das, was ich an dir so wähle.
Du bist ein Zauber, still und stark,
Ein Licht in meiner Welt so arg.
Triquetra – dein geheimer Schwur,
Ein Vers aus einer alten Spur.
Ich folg dir, wo dein Schatten weilt,
Solang mein Herz in deinem verweilt.
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