(Strophe 1) Weit fort von Heimat, fern vom Licht, liegen wir still und sprechen nicht. Der Wind erzählt von alten Tagen, doch keiner wagt, es laut zu sagen. (Refrain) In den Wiesen, kalt und weit, träumen wir von alter Zeit. Sterne leuchten, Hoffnung schwindet, doch die Seele Heimat findet. (Strophe 2) Die Stiefel schwer, die Hände leer, nur Träume tragen uns noch mehr. Gestern Brüder, heut gefangen, nirgends Freiheit, nur Verlangen. (Refrain) In den Wiesen, kalt und weit, träumen wir von alter Zeit. Sterne leuchten, Hoffnung schwindet, doch die Seele Heimat findet. (Strophe 3) Eines Tages, wenn’s vergeht, und nur noch leise Stimmen weht, werden wir heimkehren, irgendwann, denn kein Krieg hält ewig an. ---