[Refrain]
Ich liebe mich selbst, verdammt nochmal, ich sehe gut aus, ich bin lieber ich selbst, was die anderen sagen, geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus, es ist mir egal, wer sagt, ich darf mich nicht fühln
[Strophe 1]
Mein Vater sagt immer: Schau in den Spiegel
und sag, dass du der Beste, der Tollste, der Schönste bist.
Aber lange Zeit zweifelte ich an mir selbst, die Worte blieben stumm.
Verborgen in mir, die Welt stand still.
[Vorrefrain]
Doch eines Tages wachte ich auf.
Die stillen Zweifel lachten zurück.
Ich lernte, die Stimme tief in mir zu hören,
die sagt, dass es okay ist, sich selbst zu krönen.
[Refrain]
Ich liebe mich selbst, verdammt nochmal, ich sehe gut aus, ich bin lieber ich selbst, was die anderen sagen, geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus, es ist mir egal, wer sagt, ich darf mich nicht fühln
[Strophe 2]
Die Narben meiner Kämpfe, sie sind jetzt da. Mein Stolz
Jeder Fehltritt, jedes Scheitern formt mich
Ich stehe stark da, den Blick erhoben
Keine Schatten mehr, die mich zurückhalten, keine Tricks mehr
Die Welt kann reden, doch mein Herz weiß es besser
Ich bin der Künstler, mein Leben ist mein Meister
[Pre-Chorus]
Eines Tages wachte ich auf
Die leisen Zweifel, sie lachten zurück
Ich lernte, die Stimme tief in mir zu hören
Die sagt, es ist in Ordnung, sich selbst zu krönen