[Intro]
Ich hab gedacht, du bist die Eine,
die Frau für mein ganzes Leben.
Ich hab dir alles gegeben,
doch scheinbar war ich nie das Gleiche für dich.
[Part 1]
Du hast gelogen, Tag für Tag,
und ich hab dir trotzdem geglaubt.
Du hast gesagt, alles ist gut,
während hinter meinem Rücken alles zerbrach.
Andere Typen, andere Betten,
andere Nachrichten tief in der Nacht.
Ich hab die Chats mit eigenen Augen gesehen,
und genau da hat es mich kaputt gemacht.
Da stand “Ich vermisse dich”,
da stand “Ich freu mich auf dich”.
Worte, die mal für mich waren,
doch plötzlich waren sie für ihn.
Jede Zeile hat gebrannt,
jede Nachricht war ein Stich.
Und ich saß da allein
und fragte mich:
Warum nicht ich?
[Hook]
Ich hab dich geliebt,
mehr als mich selbst.
Hab alles gegeben,
doch das hat nicht gereicht.
Ich wollte nur uns,
doch du wolltest mehr.
Und jedes Mal,
wenn ich aufstand,
hast du mich wieder zerstört.
[Part 2]
Zwei Wochen später,
ich lag noch am Boden.
Kam deine Nachricht:
“Ich bin schwanger.”
Fünf Wochen schon.
Kein Witz, kein Spiel.
Und plötzlich hatte alles
ein ganz anderes Ziel.
Ich dachte an ein Kind.
An die Zukunft.
An die Jahre, die noch kommen.
Doch gleichzeitig hatte ich Angst.
Angst vor dem, was ich gesehen hab.
Angst vor all den Lügen.
Angst vor all dem Chaos.
Mein eigenes Kind.
Und ich wusste nicht,
ob ich mich freuen
oder verzweifeln soll.
Dann lief die Schwangerschaft schief.
Eine Eileiterschwangerschaft.
Und zum ersten Mal seit Wochen
konnte ich wieder atmen.
Es klingt hart,
doch Gott gab mir eine zweite Chance.
Eine Tür ging zu,
damit ich wieder nach vorne schauen kann.
[Hook]
Ich hab dich geliebt,
mehr als mich selbst.
Hab alles gegeben,
doch das hat nicht gereicht.
Ich wollte nur uns,
doch du wolltest mehr.
Und jedes Mal,
wenn ich aufstand,
hast du mich wieder zerstört.
[Part 3]
Und trotzdem kamst du zurück.
Mit den gleichen Worten.
“Ich werde mich ändern.”
“Vertrau mir noch einmal.”
“Diesmal wird alles anders.”
Und ich Idiot
wollte es glauben.
Obwohl ich tief drin wusste,
dass ich niemals vergessen kann.
Niemals vergeben kann.
Dann wieder Lügen.
Wieder Geheimnisse.
Wieder andere Typen.
Das gleiche Muster.
Der gleiche Film.
Nur ein anderer Name.
Und irgendwann war da nichts mehr.
Keine Hoffnung.
Kein Kampf.
Nur die Wahrheit.
Ich stand vor deiner Tür.
Doch du hast dich versteckt.
Nicht einmal den Mut,
mir ins Gesicht zu sehen.
Also schrieb ich nur:
“Ich wusste,
dass etwas nicht stimmt.
Aber hey,
du wolltest dich ändern.”
Scheiß drauf.
Fick dich.
[Outro]
Heute trag ich die Narben.
Doch ich trag sie allein.
Du hast mich gebrochen.
Aber du hast mich nicht behalten.
Und vielleicht warst du nie
die Liebe meines Lebens.
Vielleicht warst du nur die Lektion,
die ich lernen musste.