Intro)
(Ein schweres, industrielles Kreischen. Ein maschineller Rhythmus setzt ein, präzise wie ein Uhrwerk.)
(Strophe 1)
In der Leere meiner Wände
Zählt der Wahnsinn seine Zeit
Trachte mich nach einem Ende
Deiner Unerreichbarkeit
Ich sezier’ die Spur der Schritte
Die dein Fuß im Staub vergisst
Schnitt für Schnitt in meiner Mitte
Wo du mein Schmerz geboren bist.
(Pre-Chorus)
(Scharfe Synthesizer-Stiche)
Kein Puls.
Kein Licht.
Du hörst mich und du siehst mich nicht.
(Refrain)
In meinen Adern fließt dein Gift
Das mein Innerstes zerfrisst
Das mich nach dir sehnen lässt
Das Festmahl für mein Sündenfest
(Strophe 2)
Deine Haare in dem Kamm
Sind mein einziger Besitz
Und das Bild in meiner Hand
Zeigt dein Anmut, dein Antlitz
Ich bin Keim in deinen Kleidern
Ich bin Rost in deinem Blut
Folge stumm auf deinen Pfaden
In meiner kranken, blinden Wut.
(Refrain)
In meinen Adern fließt dein Gift
Das mein Innerstes zerfrisst
Das mich nach dir sehnen lässt
Das Festmahl für mein Sündenfest
(Strophe 3)
(Minimalistisches Arrangement, tiefer Sprechgesang)
Deine Luft, die möcht ich atmen
Und Auf dich, nicht länger warten
Ich brauche dich, zum Überleben.
Ich brauche dich, um aufzugeben.
Ein Parasit.
Ein schwarzer Kern.
Ich bin dein Nichts.
Ich hab dich gern.
(Pre-Chorus)
Kein Puls.
Kein Licht.
Du siehst mich nicht.
(Refrain)
In meinen Adern fließt dein Gift
Das mein Innerstes zerfrisst
Das mich nach dir dürsten lässt
Das Festmahl für mein Sündenfest
In meinen Adern fließt dein Gift
Das mein Innerstes zerfrisst
Das mich nach dir dürsten lässt
Das Festmahl für mein Sündenfest
Mein Sündenfest
Und das gibt mir den Rest….
(Outro)
(Die Instrumente brechen abrupt ab, nur ein leises mechanisches Summen bleibt)