In Österreich, dort wo die Berge steh’n,
wo die Zeit noch erlaubt, langsam zu geh’n,
lebt Andreas mit Astrit Tür an Tür,
kein großes Drama, nur ein echtes „Wir“.
Zwei Malteser laufen jeden Tag voraus,
sie kennen jeden Weg rund um ihr Haus.
Hirschegg am Morgen, ruhig und klar,
hier wurde aus Träumen endlich wahr.
Denn hier ist ihr Leben, hier sind sie daheim,
nicht perfekt, doch genau so soll es sein.
Andreas und Astrit, Schritt für Schritt,
gehen sie weiter, der Alltag geht mit.
Zwei Hunde, vier Pfoten, ein einfaches Glück,
in Hirschegg schaut niemand mehr zurück.
Der Tag beginnt früh, der Kaffee ist heiß,
kein großer Plan, doch der Weg ist weiß.
Arbeit, Gespräche, mal laut, mal still,
man bleibt, weil man will, nicht weil man muss oder soll.
Die Malteser warten, treu und nah,
egal wie schwer der Tag auch war.
Abends die Stille, ein Licht im Raum,
kein Märchen, nein — ein echter Traum.
Denn hier ist ihr Leben, hier sind sie daheim,
nicht perfekt, doch genau so soll es sein.
Andreas und Astrit, Seite an Seite,
keine große Show, nur Ehrlichkeit.
Zwei Hunde, vier Pfoten, ein stilles Glück,
in Hirschegg schaut niemand mehr zurück.
Manchmal kommt Regen, manchmal auch Streit,
doch Liebe zeigt sich erst mit der Zeit.
Nicht jeder Tag ist leicht oder schön,
doch sie bleiben steh’n, statt wegzugeh’n.
Die Berge erinnern, wie klein man ist,
wie wertvoll jeder Augenblick ist.
Und wenn die Welt draußen lauter wird,
bleibt Hirschegg der Ort, der sie führt.
Kein Applaus, kein lautes Licht,
nur Vertrauen, das nicht zerbricht.
Was sie haben, hält sie fest,
weil man Liebe im Alltag misst.
Denn hier ist ihr Leben, hier sind sie daheim,
mit all ihren Tagen, groß und klein.
Andreas und Astrit, Hand in Hand,
kein Versprechen, nur Verstand.
Zwei Malteser, die immer da sind,
ein Ort, der sie beim Namen kennt.
In Österreich, in Hirschegg genau,
lebt ihr Leben ruhig und schlau.
Kein Traum aus Gold, kein großer Plan,
nur Menschen, die man vertrauen kann.