[Intro]
(Ha-ah…)
(Yeah…)
(Kalte Nächte…)
(Mhm…)
Steven Z
[Part 1]
Kalte Nächte, kaltes Herz, ich red mit dem Mond (Mond)
Frag ihn, warum jede Liebe irgendwann davonflog (why?)
Meine Dämonen reden lauter, wenn die Stadt einschläft (ey)
Jeder sagt: “Es wird schon”, doch keiner weiß, was abgeht (nah)
Hab zu oft versucht, genug für irgendwen zu sein (genug?)
Doch egal wie sehr ich liebte, irgendwer ließ mich allein (allein)
Meine Hände voller Narben von Versprechen ohne Sinn (Sinn)
Ich verlier mich in Gedanken, weil ich niemals Sieger bin (nein)
Mitternacht, ich zähl die Sterne wie verlorene Gebete (Gebete)
Jede Hoffnung wird zu Rauch, wenn ich wieder mit mir rede (rede)
Der Spiegel fragt mich leise: “Warum reicht dir nichts?” (warum?)
Vielleicht, weil ich mich selbst in tausend Teilen nicht mehr find’… (Ha-ah)
[Pre-Hook]
Ich red mit Dämonen, doch sie tragen meine Stimme (Stimme)
Jede Wunde flüstert leise, dass ich niemals wirklich gewinne (ey)
Der Mond kennt jede Träne, die ich heimlich hab versteckt (versteckt)
Und jede Nacht fragt er mich, wann mein Herz mich endlich lässt… (yeah)
[Hook]
Kalte Nächte, kaltes Herz – ich frier sogar im Licht (Licht)
Sag mir, wann genug mal endlich wirklich genug ist (genug)
Red mit dem Mond, weil mich hier unten keiner hört (keiner)
Meine Dämonen sagen täglich, dass ich Liebe nicht verdien’ (nein)
Kalte Nächte, leere Brust, kein Zuhause in mir drin (drin)
Ich lauf durch tausend Straßen, ohne dass ich irgendwo bin (wo?)
Wenn der Morgen kommt, trag ich mein Lächeln wie ’ne Maske (Maske)
Doch nachts zerbrech ich wieder an derselben alten Frage… (Ha-ah)
[Part 2]
Bin ich wirklich nie genug oder nur am falschen Ort? (Ort)
Warum geh’n die Menschen immer, doch der Schmerz bleibt sofort? (bleibt)
Hab mein Herz verschenkt, als wär’s für immer unkaputtbar (real)
Heute heb ich Scherben auf und nenn sie meinen Alltag (shit)
Meine Hoffnung trägt jetzt Augenringe bis zum Hals (Hals)
Und Vertrauen fühlt sich an wie Glas auf kaltem Asphalt (Asphalt)
Vielleicht wartet irgendwo noch jemand auf mein Licht (vielleicht)
Doch bis dahin kämpf ich weiter gegen mich und mein Gesicht (ey)
[Bridge]
Wenn der Himmel schweigt, hör ich mein Herz implodier’n (Boom)
Doch ich weiger mich, an dieser Dunkelheit zu verlier’n (niemals)
Auch wenn jeder Schatten sagt, ich wär allein (allein)
Werd ich irgendwann der Mensch sein, den ich selber endlich mein’… (Ha-ah)
[Hook]
Kalte Nächte, kaltes Herz – ich frier sogar im Licht (Licht)
Red mit dem Mond, bis endlich wieder Hoffnung zu mir spricht (spricht)
Und wenn meine Dämonen meinen Namen wieder schrei’n (schrei’n)
Schrei ich lauter zurück: “Ich werd niemals einer von euch sein!” (Yeah…)