Strophe 1 –
Die Tage wurden Wochen, Zeit verging,
unsre Eltern sehen, was wir bringen.
Auch wenn die Welten nicht verschiedener sein konnten,
hast du dein Reich, und ich nur meinen Stein.
Doch zwischen Mauern, Glanz und Pflicht
steht unsere Liebe, sie zerbricht nicht.
Pre-Refrain –
Und ich seh klar, egal woher wir sind,
am Ende zählt nur, dass wir uns fanden.
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Strophe 2 –
Ich war gewohnt an Macht und Geld,
doch du hast mir gezeigt, was wirklich zählt.
Jeden Feierabend, jede freie Spur,
macht mir bewusst: mein Schatz bist nur du.
Ich lerne Arbeit, Schweiß und Zeit,
und fühl mich frei in deiner Wirklichkeit.
Pre-Refrain –
Und ich seh klar, wie sehr du mich führst,
wie deine Stärke mein Herz berührt.
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Refrain –
Zwei Welten, ein Wir – wir machen sie klein,
bauen uns Brücken aus Liebe und Sein.
Ob Macht oder Arbeit, ob Sorgen oder frei –
am Ende des Tages zählt nur unser „Wir zwei“.
Zwei Welten, ein Wir – doch du bist bei mir.
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Bridge –
Ich lern, auch mal für mich zu kaufen, klein,
ein Stückchen Freiheit darf auch einfach sein.
Ich lern, die Zeit nicht nur zu verschwenden,
Arbeit und Liebe können Hände verbinden.
Refrain –
Zwei Welten, ein Wir – wir machen sie klein,
bauen uns Brücken aus Liebe und Sein.
Ob Macht oder Arbeit, ob Sorgen oder frei –
am Ende des Tages zählt nur unser „Wir zwei“.
Zwei Welten, ein Wir – doch du bist bei mir.
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Outro –
Und wenn die Tage weiterziehen,
bleiben wir stark, was auch geschieht.
Zwei Welten prallen zusammen, doch wir sind hier –
am Ende bleibt nur: Wir.