[Strophe 1]
Ich seh’ dein Bild auf meinem Handy, jede Nacht
Und frag mich, wie es kam, dass du mich so verlacht
Du sagtest, „für immer“, doch meintest nur „jetzt“
Jetzt lieg ich allein da – mein Herz ist verletzt
[Pre-Refrain]
Und ich schreib dir Texte, die du nie mehr liest
Frag mich, ob du weißt, wie sehr du mich vermisst
Doch du schweigst – wie ein Sturm, der nie vergeht
Ich bleib zurück in der Kälte, wo niemand mich versteht
[Refrain]
Denn du warst mein Licht, mein letzter Halt
Doch du gingst und ließest alles kalt
Mein Herz lag in deiner Hand –
Und du ließest es fall’n wie Sand
[Strophe 2]
Du warst mein Zuhause, mein sicherer Ort
Jetzt ist jeder Blick in den Spiegel wie Mord
Ich lächle nur noch, damit keiner es merkt
Doch innerlich schreie ich, völlig verstärkt
[Pre-Refrain]
Ich lauf durch die Straßen, doch seh nur uns zwei
Dein Lachen, dein Blick – alles ist vorbei
Sag, war ich zu viel, oder war ich zu klein?
Oder war Liebe für dich nur ein schöner Schein?
[Refrain]
Denn du warst mein Licht, mein letzter Halt
Doch du gingst und ließest alles kalt
Mein Herz lag in deiner Hand –
Und du ließest es fall’n wie Sand
[Bridge]
Und wenn du heut lachst – denkst du manchmal an mich?
An die Nächte, in denen ich weinte für dich?
Ich liebte zu tief, du warst längst schon fort
Doch ich wart immer noch an unser’m Ort
[Letzter Refrain]
Denn du warst mein Licht, mein letzter Halt
Doch du gingst und ließest alles kalt
Mein Herz lag in deiner Hand –
Und du ließest es fall’n wie Sand