🕯️ Strophe 1
Ich kam mit Hoffnung jeden Tag,
mit einem Lächeln, das ich trug.
Hab tausend Male „alles gut“ gesagt,
doch oft war’s nichts als Selbstbetrug.
Ich hielt die Hände kleiner Seelen,
wenn niemand sonst mehr für sie war.
Hab Herzen warm gemacht in kalten Spielen –
doch keiner sah, wie schwer das war.
🌫️ Pre-Chorus
Und wenn ich fiel, dann ganz leise,
damit es keiner merkt.
Ich war ein Fels auf dieser Reise,
und hab mein Licht verschenkt – so stark.
🌅 Refrain
Ich war mehr als nur die Stille,
mehr als Pläne, mehr als Pflicht.
War das Rückgrat in der Hülle,
doch mein Name zählt hier nicht.
Ich war Wärme, ich war Tränen,
hab geliebt, statt nur verwahrt.
Ich war Herz in diesem System –
doch jetzt ist's Zeit, dass ich geh.
🌧️ Strophe 2
Sie sahen Zahlen, ich sah Kinder,
sie planten Dienst, ich gab Gefühl.
Für jedes Lächeln wurd ich müder,
doch ich stand – das war mein Ziel.
Ich wartete auf Wertschätzung,
auf Dank für all die Zeit.
Doch was ich hörte, war nur Schweigen –
und das machte mich so klein.
🌫️ Pre-Chorus
Ich blieb zu lang aus Pflicht und Liebe,
ließ mich verbiegen – Jahr für Jahr.
Doch irgendwann wird selbst der Beste
an dieser Kälte unsichtbar.
🌅 Refrain
Ich war mehr als nur Protokolle,
mehr als Norm und Paragraph.
War der Mensch in dieser Rolle,
doch sie sahen nur den Schlaf.
Ich war Mut und ich war Stärke,
hab getragen, was zerbrach.
Doch jetzt geh ich ohne Wut –
denn ich weiß, ich war genug.
🌈 Bridge (sanft, mit Licht):
Ich nehme mit, was ich gegeben –
nicht was mir genommen wurd.
Ich war da, ich war das Leben –
nicht nur Dienst nach Vorschrift und Uhr.
✨ Finaler Refrain (aufgerichtet):
Ich war mehr – und das bleibt stehen,
auch wenn niemand „Danke“ sagt.
Ich geh fort, doch werd bestehen,
weil mein Herz Geschichte schreibt.
Ich war Liebe ohne Fragen,
war ein Anker, jeden Tag.
Jetzt beginnt mein neues Ziel –
und ich geh... weil ich es darf. 💫