Strophe 1
Der Morgen graut am Hafenrand
Der Himmel schwer von Salz und Sand
Die Taue knarren, kalt der Wind
Doch wir sind mehr als wir hier sind
Die Narben tief, die Hände rau
Keiner von uns schaut zurück genau
Was hinter uns im Dunkel liegt
Zählt nicht, wenn der Horizont uns ruft
Pre-Chorus
Hörst du das Meer, wie es uns schwört
Dass Freiheit denen gehört,
Die nicht vergessen, wer sie sind
Refrain
Wo der Wind uns trägt, sind wir zu Haus
Wir stechen durch die Stürme hinaus
Kein Land in Sicht, doch Herz so weit
Wir leben für den Augenblick, für die Zeit
Heb die Gläser, Brüder, singt mit mir
Solang das Feuer brennt in uns hier
Wo die Wellen steh’n und die Sterne wach’n
Werden wir unseren Weg weitergeh’n
Strophe 2
Die Nacht ist schwarz, der Kurs nicht klar
Doch jeder weiß, warum er da war
Für Treue, Mut und Ehrlichkeit
Für Lieder gegen Einsamkeit
Wenn einer fällt, steh’n wir ihm bei
Keiner segelt hier allein
Der Ozean nimmt, der Ozean gibt
Doch er weiß, wer wirklich liebt
Pre-Chorus
Und wenn der Sturm uns niederzwingt
Und das Holz im Maste singt
Dann halten wir den Kurs
Refrain
Wo der Wind uns trägt, sind wir zu Haus
Wir stechen durch die Stürme hinaus
Kein Land in Sicht, doch Herz so weit
Wir leben für den Augenblick, für die Zeit
Heb die Gläser, Brüder, singt mit mir
Solang das Feuer brennt in uns hier
Wo die Wellen steh’n und die Sterne wach’n
Werden wir unseren Weg weitergeh’n
Bridge
Oh-oh-oh, singt mit mir
Oh-oh-oh, wir bleiben hier
Dem Meer verpflichtet, dem Wort so treu
Wir sind frei
Letzter Refrain (groß, zum Mitsingen)
Wo der Wind uns trägt, geh’n wir voran
Mit Salz auf der Haut und Hoffnung im Bann
Wenn alles bricht und nichts mehr bleibt
Dann ist es die Crew, die dich weiterträgt
Heb die Gläser, Brüder, heut Nacht
Auf das Leben, das uns stark gemacht
Wo die Wellen steh’n und die Freiheit lacht
Haben wir unser Versprechen gemacht
Outro
Wo der Wind uns trägt…
Sind wir zu Haus.