[Verse]
Gedanken fließen, Tropfen auf Papier,
Jede Zeile schwer, trägt Gewicht wie ein Klavier.
Nächte ohne Schlaf, nur die Uhr, die tickt,
In meinem Kopf ein Labyrinth, das mich ständig schickt.
Straßen sind still, doch die Stimmen sind laut,
Schatten meiner Fehler, die die Seele durchkaut.
Worte wie Scherben, die den Boden bedecken,
Ich such' nach Licht, doch die Dunkelheit will mich wecken.
[Chorus]
Frieden, wo bist du? Versteckst dich im Wind?
Eine Frage, die in meiner Seele beginnt.
Ich such' nach Ruhe, nach einem klaren Blick,
Doch der Sturm in mir gibt mir keinen Augenblick.
[Verse 2]
Ein Kind von gestern, doch die Narben sind heut',
Die Vergangenheit klebt, egal, wie man sie bereut.
Träume gefangen in grauen Wänden,
Hoffnung ein Funke, der sich nicht lässt verschwenden.
Menschen kommen, gehen, wie Geister im Rauch,
Versprechen wie Staub, verweht im Lebenshauch.
Doch irgendwo tief, ein Funken, ein Kern,
Ein kleines Stück Himmel, trotz all dem so fern.
[Chorus]
Frieden, wo bist du? Versteckst dich im Wind?
Eine Frage, die in meiner Seele beginnt.
Ich such' nach Ruhe, nach einem klaren Blick,
Doch der Sturm in mir gibt mir keinen Augenblick.