[Verse]
Schweigen in der Stadt, Worte wie ein Schattenwurf,
Tief in der Gasse, wo das Leben seinen Hass entfuhr.
Keiner sieht die Farben, alles nur grau,
Wahrheit liegt im Dreck, unter Asphalt, rau.
Hände in den Taschen, Kopf voller Fragen,
Wer trägt die Schuld, wenn die Wände klagen?
Schreie im Beton, keine Seele hört,
Die Wahrheit stirbt langsam, in Lügen betört.
[Chorus]
Wahrheit im Takt, das Herz schlägt schwer,
Lügen wie ein Netz, eng, mehr und mehr.
Worte wie Klingen, schneiden tief ins Mark,
Die Wahrheit spricht leise, doch trifft immer stark.
[Verse 2]
Masken im Spiel, Gesichter versteckt,
Jeder spielt den Helden, doch die Angst sieckt.
Wissen ist Macht, doch keiner will hören,
Blind durch den Tag, die Seele am Zerstören.
Hunger nach Wahrheit, doch der Tisch bleibt leer,
Worte sind billig, doch die Wahrheit ist schwer.
Fassade glänzt, doch innen alles morsch,
Ein König ohne Krone, ein Meer ohne Floß.
[Chorus]
Wahrheit im Takt, das Herz schlägt schwer,
Lügen wie ein Netz, eng, mehr und mehr.
Worte wie Klingen, schneiden tief ins Mark,
Die Wahrheit spricht leise, doch trifft immer stark.