[Intro]
Stimmen im Wind, Schatten auf Land, wir steh'n am Abgrund, Hand in Hand
[Verse 1]
Verwurzelt einst in festem Grund, gebaut auf Mut und Verstand
Doch Mauern fallen, Brücken brennen, das Heim verliert den Stand
Schulden steigen, Hoffnung schwindet, Glaube an die Macht
Wer schützt uns vor dem Fall, wenn alles zerbricht in der Nacht?
[Pre-Chorus]
Wir rufen laut, doch kaum gehört, ein Land im Schattenmeer
Auf der Suche nach der Wahrheit, fällt der Blick so schwer
[Chorus]
Untergang des Staates, Trümmer unterm Himmel
Unsere Zukunft verblasst, in der Dunkelheit, im Gewimmel
Regierung an der Wand, keiner hört das Weinen
Die Seele unseres Landes, beginnt zu verneinen
[Verse 2]
Versprechen waren viel zu viel, Taten blieben leer
Verantwortung verleugnen, der Kurs wird immer schwerer
Steuergelder schwinden, Gerechtigkeit im Stillen verbannt
Wir stehen vor dem Abgrund, Hand in Hand, verkannt
[Pre-Chorus]
Wir rufen laut, doch kaum gehört, ein Land im Schattenmeer
Auf der Suche nach der Wahrheit, fällt der Blick so schwer
[Chorus]
Untergang des Staates, Trümmer unterm Himmel
Unsere Zukunft verblasst, in der Dunkelheit, im Gewimmel
Regierung an der Wand, keiner hört das Weinen
Die Seele unseres Landes, beginnt zu verneinen
[Bridge]
Kann die Dunkelheit noch enden, wenn niemand an uns glaubt?
Steh'n wir wieder auf, find'n wir Hoffnung, wenn alles schlummert tief im Schlaf?
[Outro]
Vielleicht erwacht das Land aus tiefem Traum, neues Licht in alter Nacht
Doch bis dahin bleibt nur der Schatten, der über uns wacht