(INTRO)
Ein kleines Mädchen ganz still ganz Stumm,
dreht sich des Nachts in ihrem Bettchen um.
Erschrickt, als sie ihren Vater sieht,
der ganz nah in ihrem Bettchen liegt.
legt einen Arm um sie herum,
dann wird es Dunkel alles Stumm.
(VERSE)
Wenn eine Mutter nicht mehr sieht,
was um sie herum geschieht.
Ein kleines Mädchen einsam leidet,
ihr Vater sich an ihrem schmerzen weidet.
Das Kleine Mädchen
die Welt nicht mehr versteht,
sich ihr Leben
wie ein Karussel im Kreise dreht.
Die leise Stimme, traurig singt,
und der Kinderreim erklingt.
(CHORUS)
Mami, Mami lass mich nicht allein,
Mami Mami ich will nie wieder Einsam sein.
Es ist so kalt ich warte hier,
warum bist du nicht mehr bei mir.
(VERSE 2)
Wenn ein Vater
der eigentlich beschützen soll,
für seine Kinder nicht
viel mehr hegt als einen groll.
Die armen Kleinen nicht mehr einsam schlafen,
denn ihr Vater will sie jede Nacht bestrafen.
Das Kleine Mädchen
die welt nicht mehr versteht
sich ihr Leben
wie ein Karussel im Kreise dreht.
die leise stimme traurig singt,
und der Kinderreim erklingt.
(CHORUS)
Papi, Papi es schmerzt so sehr
Papi, Papi ich kann so nicht mehr
Hab Angst vor jeden Tag das die Nacht Anbricht
Jedes mal wenn ich Träum seh ich dein Gesicht
(VERSE 3)
Wenn ein großer Bruder nicht mehr retten kann,
weil ihm vor Jahren,
nur knapp die eig´ne Flucht gelang.
Wenn der Bruder,
ängstlich und allein,
nicht mehr kann für seine Schwester da sein.
Das Kleine Mädchen
die Welt nicht mehr versteht
sich ihr Leben,
wie ein Karussel im Kreise dreht.
Die leise Stimme, traurig singt,
und der Kinderreim erklingt.
(CHORUS)
Bruderherz Bruderherz wieso siehst du nicht,
Bruderherz Bruderherz mein Herz zerbricht.
Hab mich auf dich verlassen auf deinen Schutz,
nun bin ich verlassen, liege blutend im Schmutz.
(OUTRO )
Nun liegt sie da ganz still ganz stumm,
ein Fleckchen rot um sie herum.
Liegt verlassen im Kalten Schnee.
Wenigstens tut es nun nicht mehr weh.