Wenn des Nachts das Licht der Sonne hinterm Horizont entschwindet,
sich der kalte Schauer einer Vollmondnacht um des Wasser´s Spiegel windet.
Wenn am Grund des See´s die Kinder spielen,
sich sanft aneinander reihen voller Angst nun doch zu erfrieren.
Wenn die lieben Kleinen ohne Regung unter Wellen schlafen,
weil sie zuvor unschuldig auf den falschen Menschen trafen.
Sie wandern zwischen Raum und Zeit,
weil niemand wirklich niemand ihnen je zur Hilfe eilt.
Ich frag mich was mit mir geschah...
als ich am rand des See´s, in der Kinder Hölle sah.
Im Schwarzen Wasser kann ich sie sehen,
die lieben Kleinen spielen als wär nichts geschehen.
Schaut wie sie spielen die Kinder im Wasser,
Ohne Angst ohne Schmerzen.
Schaut wie sie Schlafen die Kinder im Wasser,
ohne Alptraum ohne Leid in ihrem Herzen.
Der nette Mann von Nebenan gab ihnen das Versprechen,
er nahm sie mit sie sagten nichts, zu ängstlich um zu sprechen.
Meine Kleinen waren leise wärend dieser Tortur...
Sie fragten sich die ganze Zeit "wieso geschieht mir das nur".
So frag ich mich wie konnt das keiner sehen?
Wie kann unsren Kindern Täglich so viel leid geschehen?
Des Kindes Körper nun geschunden und geschlagen,
gleitet sanft ins schwarze Wasser um die Schmerzen zu ertragen.
So sammeln sich im laufe der Zeit,
viele Körper an doch scheint niemand bereit,
auch mal zu handeln dem Wahnsinn entgegen zu treten...
Stattdessen schaun sie zu, wie sie die Seelen ihre Kinder treten.
Sie sehen wie sie spielen, die Kinder im Wasser.
Ohne Angst ohne Schmerzen...
Schaut zu wie sie Schlafen die Kinder im Wasser,
Ohne Alptraum ohne Leid in ihrem Herzen.
Lasst sie nicht alleine znd beendet den Wahn.
Schenkt ihnen Ruhe ich erinner euch dran.
An ihre Liebe,
Ihr Leid und ihre Qual.
Ich änder ihr Schicksal und lass euch keine Wahl.
Nur der Mensch kann mit dem Schicksal Leben,
zuzuschaun wie die eignen Kinder vor ihm so früh das Leid erleben.
Schenkt ihnen Ruhe und einen schönen Traum.
Lasst sie nicht frieren, verloren in Zeit und Raum.