[Verse]
Die Welt brennt, Rauch kratzt an der Kehle,
Hunger in den Straßen, Herzen aus Steele.
Kinderaugen leer, Träume längst tot,
Versklavt von Gier, ein ewiges Rot.
[Chorus]
Schreie in der Nacht, verschwunden im Wind,
Die Zukunft weint, wo Hoffnung beginnt.
Blut färbt die Erde, Geld wird zum Thron,
Ein Schatten der Menschheit, kalt wie Beton.
[Verse 2]
Krieg führt die Szenen, Bomben als Sprache,
Die Reichen gedeihen, die Armen wie Plage.
Politik ein Theater, Korruption im Spiel,
Gerechtigkeit schweigt, der Preis ist zu viel.
[Bridge]
Gefangen in Mächten, die uns zerreißen,
Wofür kämpfen wir, was wird uns entgleißen?
Ketten der Gewalt, von unseren Händen gemacht,
Ein Kreislauf des Leids in dunkler Nacht.
[Chorus]
Schreie in der Nacht, verschwunden im Wind,
Die Zukunft weint, wo Hoffnung beginnt.
Blut färbt die Erde, Geld wird zum Thron,
Ein Schatten der Menschheit, kalt wie Beton.
[Verse 3]
Armut ein Schachbrett, wir alle sind Bauern,
Hunger nagt an der Welt, beginnt sie zu kauern.
Macht die Droge, die Süchtigen lenkt,
Ein Planet, der sich selbst in den Abgrund denkt.