[Verse]
Die Wände flüstern, Schatten zieh’n durch mein Gedächtnis,
Schreie in der Stille, Dämonen machen mich vergesslich.
Gefesselt an die Kette meiner eignen Obsession,
Jeder Schritt ein Krieg, zwischen Angst und Aggression.
[Chorus]
Kämpf mit mir selbst wie in ’nem Käfig aus Glas,
Blutige Knöchel, doch ich brech’ mich nicht aus.
Ewiger Tanz mit den Teufeln der Nacht,
Doch ich spür’, irgendwo in mir brennt noch die Macht.
[Verse 2]
Pillen auf dem Tisch, sie flüstern bittersüß,
Der Rauch in der Luft zeigt, was die Seele verdrieß’.
Ein König ohne Krone, ein Krieg ohne Sieger,
Doch jeder neue Tag schärft die Spitze vom Krieger.
[Chorus]
Kämpf mit mir selbst wie in ’nem Käfig aus Glas,
Blutige Knöchel, doch ich brech’ mich nicht aus.
Ewiger Tanz mit den Teufeln der Nacht,
Doch ich spür’, irgendwo in mir brennt noch die Macht.
[Bridge]
Meine Dämonen schenken mir ’nen Todesblick,
Eisige Hände ziehen mich Stück für Stück.
Doch meine Narben, sie sprechen, sie schreien laut,
Jede Wunde beweist, ich bin nicht ausgelaugt.
[Verse 3]
Der Spiegel zeigt mein Feindbild, doch ich kenn’ es gut,
Ein Krieger in der Dunkelheit mit verbranntem Mut.
Rote Tropfen fallen wie Sterne vom Firmament,
Doch ich steh aufrecht, auch wenn keiner damit rennt.